Hühnerbrühe – hausgemacht

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Hausgemachte Hühnerbrühe © Liz Collet
Angenehm sind die erledigten Arbeiten.
Marcus Tullius Cicero

Einige solcher Gläser immer im Vorrat zu haben, schadet nicht. Im Gegenteil. Klare Hühnerbrühe. Die in Twist-off-Gläser gefüllte Hühnerbrühe kann man einmachen und im kühlen Vorratskammerl im Regal lagern. Oder – die schnellere Methode – nach dem Abkühlen des gefüllten und geschlossenen Glases ins TK-Fach stellen. Dafür sollte man beim Befüllen mindestens 1 bis 2 cm bis zum oberen Glasrand nicht befüllen. Bekanntlich dehnen Flüssigkeiten sich beim Tiefkühlen noch aus und so muss man keine Sorge haben, dass eines der Gläser im TK-Fach bersten könnte. Mir ist das jedenfalls in rund 25 Jahren noch nie passiert. Wer sich das doch nicht traut, füllt die Brühe in Kunststoffboxen ab und friert sie darin ein. Eines der Gläser bleibt immer gleich im Kühlschrank, es wird gleich in den ersten 1-2 Tagen nach der Zubereitung der Hühnerbrühe ohnehin verwendet, für Nudelsuppe oder andere Gerichte.

Die Zubereitung ist denkbar einfach: In meinem grossen Suppentopf wird ein richtig schönes Landhuhn mit Gemüse (Petersilienwurzel, Zwiebel, Lauch, Karotten), schwarzem Pfeffer und Stängeln von Petersilie und mit Wasser bedeckt rund 1 bis 1 1/2 Stunden mit geschlossenem Deckel gegart. Huhn und Gemüse werden dann entnommen.

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Schwarzer Pfeffer © Liz Collet

Gemüse kann man wunderbar gleich schnabulieren – einfach nur mit einer Prise Salz. Oder pürieren mit einem Teil der Hühnerbrühe und mit Prise Salz und einem Klecks Sahne oder Schuss Milch als Mittagsmahl geniessen.

Das Landhuhn wird je nachdem, wofür es am selben Tag geplant ist, weiter verwendet oder verarbeitet. Oder zerlegt, entbeint und das Fleisch auf Vorratsgläser verteilt und mit einem Teil der Brühe aufgegossen, verschlossen und wahlweise eingemacht oder nach dem Abkühlen ins TK-Fach gegeben.

Die Hühnerbrühe selbst kann man – wenn man das möchte – durch ein sauberes Leinen abseien (oder nicht) und dann in Gläser füllen und wie oben beschrieben dann einmachen, tiefkühlen und als Vorrat später verwenden.

Je nachdem, wie üppig das Landhuhn lebte, ist unverkennbar, dass Hühnerbrühe nicht zu den kalorienärmsten Suppen oder -Brühen gehört:

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Hausgemachte Hühnerbrühe © Liz Collet

Dieses Glas war das letzte der mehreren Gläser, die befüllt worden waren. Es wurde nach der Herstellung der Hühnerbrühe abgekühlt und nur einen Tag im Kühlschrank aufbewahrt. Der untere Teil ist geliert, fast Jus geworden. Dieser Effekt wird noch stärker, wenn man die Brühe (allein und nachdem man Huhn und Gemüse entnommen hat) noch weiter reduziert und dann einen sehr konzentrierten Hühner-Fond erhält. Der obere Teil ist die abgesetzte Fettschicht. Diese kann man einfach behutsam mit dem Löffel abheben, wenn man die Brühe “entfetten” will. Die übrigen Gläser, die zuvor abgefüllt worden waren, sahen wie das obere Bild aus – keine Fettschicht. Salz gebe ich der Brühe erst zu, wenn ich die Vorratsgläser später verwende. Ebenso andere Gewürze oder Kräuter, deren Wahl hängt davon ab, was aus dieser Hühnerbrühe zubereitet wird, die als Basis endlose Möglichkeiten bietet.

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