Sonntagsfrühstück mit “Joghurt Stracciatella”

 © Liz Collet Sonntag, morgens um 7 im Blauen Land © Liz Collet
Sonntag, morgens um 7 im Blauen Land © Liz Collet

Es gibt niemanden,
der nicht ißt und trinkt,
aber nur wenige,
die den Geschmack
zu schätzen wissen.

Konfuzius

Sonntagswetter, morgens um 7 im Blauen Land. Es sieht danach aus, als hätten wir und die Maschkera nachher bei ihrem Umzug in und durch Murnaus Gute Stube mindestens trockenes Wetter und jeder, der sie bei ihrem Faschingsvergnügen sehen will, hübsche Unterhaltung am Nachmittag vor uns. Nachdem es frisch geschneit und ein paar Tage zudem mit Sturm “Thomas” einige Wetterkapriolen gegeben hat, ist schon allein das ein Grund für heiteren Start in den Sonntag.

Ein Frühstück mit Naturjoghurt, in den ein paar geraspelte Schokoladensplitter und klein gewürfelter Apfel gemischt wird, tut das Seinige dazu.

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© Liz Collet

Braucht es viel mehr für einen guten Sonntagmorgen? Was man sicher nicht braucht, sind “frische” Himbeeren aus Spanien oder Marokko, die eine Supermarktkette mit dem heutigen Newsletter und ihren Sonderangeboten für die kommende Woche anpreist und die weder regional, noch saisonal hier jetzt zu bekommen sind. Nicht alles muss zu jeder Jahreszeit frisch gekauft werden können. Wenn schon Himbeeren auch im Winter, dann lieber solche, die im Sommer selbst geerntet eingemacht oder tiefgefroren im Vorrat sind oder als Konfitüre rotleuchtend als Klecks im Joghurt oder auf dem Butterbrot oder der Sonntagssemmel oder auf einem Stück Hefezopf landen.

Zugegeben, auch Orangen bekommt man hierzulande nicht aus der Region – und sie dennoch zu kaufen und zu geniessen, mag inkonsequent sein. Aber die gibt es wenigstens saisonal jetzt, wenn sie auch nicht regional sind. Letzteres zu verlangen, würde indessen bedeuten, sie nie geniessen zu dürfen und da ziehe ich die Grenze, jeder hat seine persönliche bei Entscheidungen, was und wann er was konsumiert. Auf Orangen – pur aus der Hand genascht oder als Salat – im Winter zu verzichten, würde ich nicht gern.

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En passant: “Fertigen” Joghurt Stracciatella” kaufe ich grundsätzlich nicht. Ein Blick auf die Zutatenliste von Fruchtjoghurts und eben solchen auch, würde mir den Genuss verderben, wenig Frucht und Schokolade und dafür allerlei anderes.

Mir ist guter Naturjoghurt lieber, pur. Und auch dann, wenn er mit Obst oder Rosinen oder eben ein wenig Schokoladenraspel “aufgemischt und aufgepeppt” wird – dann weiss ich, dass kein Zucker und was stattdessen sonst drin ist und wieviel und keine konservierenden Stoffe. Für die auch noch teurer bezahlt wird.

Ganz abgesehen davon, dass Naturjoghurt auch gut für viele andere Rezepte genutzt werden kann, für die es immer gut ist, Joghurt im Haus zu haben. Um daraus Frischkäse zu machen oder um ihn sonst zu verwenden – zu Salat oder Kartoffeln oder für Dips und vieles andere.

Und bis es draussen mehr gibt, das – ausser der bereits zu findenden Vogelmiere für Salat und Brotzeitsemmeln – grünt und wächst, gibt es drinnen so einiges zu tun bei den grünen Gesellen. Die Grünlilien wuchern schon üppig, deren Kindel im Laufe der letzten Wochen und Monate eigene Töpfe und Gefässe fanden. Heute stehen Geldbaumblätter auf dem Programm, mit denen ein Exemplar “Nachwuchs” bekommen soll. Dazu gibt es demnächst einen eigenen Beitrag – mit Fotos nebenan. Und wenn Sie darauf nicht warten wollen, können Sie schon einmal HIER lesen, wie es gemacht wird.

 

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Schönen Sonntag!

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