Brot.Zeit.Glück: Beutezug beim Meisterbäcker nebenan

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Brot.Zeit.Glück – Brotvielfalt © Liz Collet

Freude wird jedes Mal dein Abendbrot sein,
wenn du den Tag nützlich zugebracht hast.

Thomas a Kempis

Es kann vorkommen.

Dass der Einkauf bei einem meiner Lieblingsbäcker mit einem richtigen Raubzug …äh… grösserem Beutezug endet.

Wenn ich an anderen Orten unterwegs bin, die ich vielleicht nur alle paar Wochen oder noch seltener besuche.

Oder Bäckereien neu entdecke, die ich bisher noch nicht kannte.

Dann wird gern ein bisserl quer durch das Sortiment eingekauft. Für Fotoideen? Auch. Um die Backwaren durchprobieren zu können – naturellement! Um darüber zu schreiben? Immer liiiebend gern! Weil mir damit neue Rezeptideen in den Sinn kommen – oh ja! Wenn mehrere Lieblingsmenschen zu Gast an meinem Tisch Platz nehmen – doppelt und dreifach gern, natürlich! Geteilter Genuss ist immer vervielfachtes Vergnügen.

Und wenn das alles noch keine Gründe wären oder dass ich seit Jahren immer auch mal wieder als “Mystery Testerin” auch in Bäckereien im Auftrag unterwegs bin  – das hat seine Gründe, aber dazu an anderer Stelle mehr – *1), so gibt es immer noch mindestens einen weiteren: Weil ich immer gern auch auf Vorrat kaufe und verschiedene Backwaren. Und von einem Laib wird immer ein Teil frisch am Einkaufs- und den Folgetagen verzehrt. Und am Einkaufstag bereits der andere Teil portioniert und gut verpackt ins Tk-Fach gegeben. Wenn man einen Bäcker gleich im übernächsten Haus mit seiner Backstube hat, bräuchte man das nicht unbedingt. Auch wenn er montags generell und verdient Ruhetag hat. Denn das Brot ist am Samstag gekauft auch dann noch frisch genug und schmackhaft auch.

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Brot.Zeit.Glück – Brotvielfalt © Liz Collet

Anders sieht es da schon aus, wenn er (was ich ebenso befürworte und gut finde) zwei Mal im Jahr Betriebsurlaub macht. Dann gibt es zwar noch weitere Bäcker am Ort, die auch noch selbst backen und – in einem Ort wie Murnau – auch nur 5 bis 10 Minuten fussläufig entfernt sind und diese haben nicht zur gleichen Zeit Betriebsurlaub. Aber dennoch sorge ich vor den Betriebsferien immer mit einigem Vorrat im TK-Fach zusätzlich vor.

Und für auswärtige Bäcker und dem, was ich von Besuchen dort mitbringe, gilt es ohnehin.

Brot, sowenig wie Semmeln brauchen aufgebacken zu werden, wenn sie bei Bedarf aufgetaut werden – sie sind nach dem Einkauf eingefroren so köstlich wie am Einkaufstag. Versuchen Sie das mal mit Discounterbrot nachzumachen!

Hier nun habe ich für Sie die heute eingekauften Brotsorten auch “beschriftet”.

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Brot.Zeit.Glück – Brotvielfalt © Liz Collet

Ebenso die Semmeln und Kleinbackwaren.

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Nun, ich muss gestehen, EINE Breze sehen Sie zu wenig im Bild. Die wurde Opfergabe für die Fotografin VOR dem Shooting. Zusammen mit einem Endiviensalat und einer Portion Rührei stellte sie das Mittagsmahl heute Zum Zwölfeläuten.

Und was aus den anderen Brotsorten und Backwaren werden wird, das zeige ich Ihnen in den kommenden Beiträgen peu à peu und mit mehr zu den einzelnen Brotsorten, ihrem Geschmack und neuen Rezepten. Schaun’s wieder rein bei mir? Ich würde mich freuen!

Gönnen Sie sich auch etwas Gutes!

*1) NB: Grundsätzlich niemals würde ich an einem kleinerem Ort (in einer Grössenordnung von rund 12.000 Ew.) , an dem ich selbst wohne, wie hier in Murnau, solche Testaufträge durchführen. An meinem ehemaligem Studienort in Regensburg oder langjährigem Wohnort in München war und ist das anders, ebenso wie an anderen Orten. Nicht weil ich nicht objektiv genug wäre – das fällt mir berufsbedingt und auch persönlich nicht schwer. Es hat aber unter anderem durchaus etwas mit der Grösse eines Ortes zu tun. Über die Gründe für beides und andere Grundsätze, die ich beim Testen im Auftrag und von Bäckereien und anderem Handel, Einzelhandel, Dienst- und Beratungsleistungen diverser Branchen, ebenso wie bei Produkten für erforderlich halte,  demnächst an anderer Stelle ausführlicher.

Jederzeit aber nehme ich mir gern die Freiheit, über das was es rund um meine kleine Lindenburg an Gutem, Schmackhaftem, Genussreichem zu finden gibt, ganz persönlich zu berichten. Ganz ohne Auftrag und nur aus Lust am Geniessen und weil es Freude macht, Gutes zu entdecken und aus persönlicher Wertschätzung auch zu empfehlen. Und – das ist kein Geheimnis – besonders das traditionelle Backhandwerk damit sehr gern zu unterstützen, das es verdient, erhalten zu bleiben. Und gegen Massenherstellung verteidigt und geschätzt. Der Produkte wegen, die nicht einfach nur billig(er), sondern preis.wert, ihren Preis wert sind.

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