Teatime with Shortbread

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Tea and Shortbread © Liz Collet

Ein Mord mag verziehen werden,
eine Unhöflichkeit beim Tee nie.

Aus China

Mögen Sie Shortbread?

Es gibt natürlich bärig gute Sorten und Produkte fertig zu kaufen. Kofferweise würden manche Racker sie am liebsten bestellen und vernaschen. Oder im Gepäck in rauen Mengen von Tagungs- und anderen Reisen mitbringseln.

British Shortbread © Liz Collet
British Shortbread © Liz Collet

Natürlich gibt es sie auch hierzulande in gut sortierten Supermärkten und Naschwarenecken der Kaufhäuser. Aber so sehr sie ihren Preis qualitativ sicher wert sein mögen, wenn man sie kauft – es geht auch preiswerter. Man backt sie sich einfach selbst.

© Liz Collet
British Shortbread © Liz Collet

Und füllt die Keksdosen bis zum Rand damit. Denn wenn nicht zufällig bärige Mundräuber sich ungehindert und ungehemmt darüber hermachen, haben Sie damit einen charmanten Vorrat für einige Teestunden für durchaus kleines Geld.

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Shortbread © Liz Collet

Die Form der Shortbreads können Sie beim Backen selbst wählen – ob Finger, Dreiecke, Rechtecke, Rauten oder kleine quadratische und mundgerechte Stücke, wie ich sie am liebsten mag, das können Sie NACH dem Backen dann selbst entscheiden.

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Tea and Shortbread © Liz Collet

Sie brauchen an Zutaten für den Teig

500 g Mehl
300 g weiche (zimmerwarme, nicht zerlassene) Butter
200 g Zucker für den Teig
Mark einer Vanilleschote
Prise Zimt
1/2 Teelöffel Salz

plus nach dem Backen
ca 1 -2  El Zucker extra für die gebackenen Shortbreads

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Tea and Shortbread © Liz Collet

Und so wird’s gemacht:

  • Bereiten Sie aus allen Zutaten einen Mürbteig zu und lassen Sie ihn im Kühlschrank gut abgedeckt oder eingewickelt 2 Stunden ruhen.
  • Belegen Sie ein Backblech mit Backpapier und heizen Sie den Backofen auf 190° vor.
  • Rollen Sie den Mürbteig ca 1/2 bis 1 cm dick aus; ich mache das direkt auf dem Backpapier und lege es dann zusammen mit dem Teig auf das Backblech.
  • Mit einer Gabel den Teig mehrfach auf der ganzen Fläche einstechen.
  • Backen Sie den Teig, bis er schön hellgoldbraune Farbe annimmt
  • Nehmen Sie das Backblech dann aus dem Ofen und schneiden Sie SOFORT mit einem scharfem Messer den gebackenen Teig in die gewünschten Formen. Bestreuen Sie das Gebäck noch auf dem Backblech mit dem Zucker und lassen Sie es auf dem Backblech abkühlen.
  • Erst nach dem Abkühlen vom Blech nehmen und in eine Keksdose geben und zu Tee geniessen.

Dann müssen Sie sich nur noch jeden Tag aussuchen, welchen Tee Sie jeweils dazu nippen möchten. Und welchen Mord Sie zur Teatime lesen, lösen oder verzeihen wollen. Begehen ist eher weniger ratsam, die Aufklärungsrate zu hoch, das Recht hält für die meisten Fälle erfreulicherweise weniger Ihre eigene Freiheit beeinträchtigende Mittel und Wege, sowie Rechtswege parat.

Tipp:

  • Verwenden Sie bitte für dieses Gebäck keinesfalls Margarine anstelle der Butter – der Geschmack belohnt es. Und wer zuviele Kalorien fürchtet – die Dosis macht das Gift nicht bei der Wahl guter Zutaten, sondern immer bei der Menge, die man nach der Zubereitung davon (auf einmal oder eben nicht) vernascht. Weniger ist mehr.
  • In vielen Rezepten werden die gebackenen Shortbreads in Zucker gewälzt und gewendet, wie man es mit Vanillekipferl macht. Mir ist das viel zu süss. Das Gebäck nur auf der Oberfläche mit Zucker zu bestreuen genügt mir völlig. In der Keksdose, die mit Pergamentpapier ausgelegt ist, verteilt sich ohnehin noch der Zucker rund um das feine Gebäck beim Einschichten.
  • In ein Tütchen hübsch verpackt oder eine nette Keksdose sind diese Shortbreads immer ein beliebtes und begehrtes Mitbringsel und Geschenk.

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