Fusilli mit Rauke und Tomaten

 Fusilli mit Rauke und Tomaten © Liz Collet,Rucola, Salatrauke, Rauke, Fusilli, Spiralnudeln, Nudeln, Pasta, Tomate, Joghurt, Schmand, Crème fraîche, Milchprodukt, Hartweizennudeln, Salat, Gemüse, Rucola, Rauke, Raukesalat, Salatrauke, Food, Gastronomie, Foodfotografie, Lebensmittelfotografie, Liz Collet Photography, Liz Collet Foodfotografie, Liz Collet Lebensmittelfotografie, Liz Collet Fotografie für Gastronomie, Fotografie für Gastronomie, Fotografie für Rezeptbücher, Kochbuchfotografie, Rezeptfotografie, Beilage, Food, Gastronomie, Foodfotografie, Lebensmittelfotografie, Liz Collet Photography, Liz Collet Foodfotografie, Liz Collet Lebensmittelfotografie, Liz Collet Fotografie für Gastronomie, Fotografie für Gastronomie, Fotografie für Rezeptbücher, Kochbuchfotografie, Rezeptfotografie,
Fusilli mit Rauke und Tomaten © Liz Collet

Die meisten Menschen
hasten so sehr nach Genuss,
dass sie an ihm vorbeirennen.

Soren Kierkegaard

Während die Pasta al dente gart, sind für das heutige Mittagsmahl zum Zwölfeläuten die übrigen Zutaten bereits vorbereitet:

Eine Handvoll Rauke, die hierzulande erst wieder Kochsalonqualität erlebte, als sie unter dem italienischen Namen Rucola wiederimportiert und -eingeführt wurde, geputzt und gewaschen, ist eine Sache von weniger als 1 Minute. Selbiges gilt für das Schneiden einer Tomate und das Tauchen des Löffels in Joghurt (oder wer das lieber mag: Schmand, Sauerrahm oder Crème fraîche).

Ist die Pasta gar, wird sie abgeseiht und im Nudeltopf ein Stich Butter geschmolzen und aufgeschäumt. Dazu gibt man Salz, Pfeffer und eine Prise Rosenpaprika und schwenkt die Pasta darin. Wer Oliven- oder anderes Öl bevorzugt, möge solches verwenden.

Angerichtet auf dem Teller ist so fix wie andere schon für das Aufreissen von Tüten sog. Fix-Produkte benötigen. Binnen 10 Minuten ist das Gericht auf dem Tisch und die übrige Mittagspause wird für das Geniessen verbleiben. Über die Rauke wird nur etwas Leinöl und etwas Zitronensaft geträufelt und etwas Salz und Pfeffer gegeben.

Mein Tipp:

  • Variieren Sie das Gericht im Winter mit Vogerlsalat, im Frühling mit Löwenzahnblättern.
  • Geben Sie je nach Tageslust und vorhandenem Vorrat einige in der Pfanne leicht angeröstete Mandelkerne, Haselnusskerne, Erdnüsse, Walnüsse oder Macadamia oder Sonnenblumenkerne darüber.

Bon appétit zum Montagsgericht und “Zum Zwölfeläuten”!

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s