Bunter Kartoffelsalat – mit Leberkäse, Gurken und Petersilie

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Bayerischer Kartoffelsalat © Liz Collet

Vor einigen Tagen wurde ich gelegentlich eines Tweets über den “Kartoffelsalatkrieg” der Tatsache bewusst, dass eines der gängigsten und klassischsten Gerichte hier im Blog einigermassen Vernachlässigung erleidet. Nicht etwa, weil er selten zubereitet würde – au contraire. Kartoffelsalat bereite ich sehr gern und regelmässig zu.

Manchmal als Bratkartoffelsalat, lauwarm. Diesem widmete ich auch vor einiger Zeit einen eigenen Beitrag.  Er lässt sich wunderbar aus den Pellkartoffeln des vorigen oder vorletzten Tages zubereiten, die bei mir üblicherweise in einer grösseren Menge gekocht werden – zumeist 2-4 Pfund im grossen Topf. Mit diesen werden dann am selben Tag teils direkt Speisen zubereitet, vom Rest an den Folgetagen weitere Gerichte.

Bratkartoffelsalat © Liz Collet
Bratkartoffelsalat © Liz Collet
Bratkartoffelsalat © Liz Collet
Bratkartoffelsalat © Liz Collet

Der klassische Kartoffelsalat aber wurde sträflich hier im Blog vernachlässigt, nachdem er (aber – wie ich nun merkte –  nur) im Vorgänger-Foodblog und damit vor mindestens 8 Jahren bereits in einem Beitrag veröffentlich worden war.

Höchste Zeit also, ihm nun endlich hier im Blog einen Platz einzuräumen. Denn eigentlich ist es ja mit EINEM Kartoffelsalat-Rezept ohnehin nicht getan.

Die Geister und Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und streiten gern über DAS beste Kartoffelsalatrezept und der Streit beginnt bereits bei der Kardinalsfrage: Mit oder ohne – und dabei ist die Rede von der Mayonnaise.

In meiner Familie wurde der Kartoffelsalat am Zubereitungstag OHNE Mayonnaise zubereitet und dann auch lauwarm serviert. Hierzu werden die gekochen Pellkartoffeln heiss geschält, in Scheiben (nicht zu dünn) geschnitten und in einer Schüssel gegeben. Gewürfelte Zwiebeln kommen hinzu und dann wird zunächst heisse Brühe darüber gegeben, nicht zuviel auf einmal und unter die noch heissen Kartoffeln gemischt. Nach und nach wird etwas mehr Brühe und schliesslich auch etwas Weissweinessig hinzugefügt und der Kartoffelsalat mit Salz, Pfeffer und reichlich Petersilie abgerundet und abgeschmeckt. Und zu guter Letzt kann man ihn dann mit 1-2 Eßlöffeln brauner Butter beträufeln oder mit knusprig ausgelassenen Speckwürfeln.

So wird er serviert zu Fleischpflanzl, Wiener Schnitzel, gebratenem Kotelett, Wurst oder Bratwurst oder gebratenem Leber- oder Kalbskäs oder auch zu gebratener Milzwurst.

Varianten für diese ersten Portionen des zubereiteten Kartoffelsalats sind Radieschen, Salatgurke oder Feldsalat, die unter den Salat gemischt oder an diesem angerichtet werden.

Aber Mayonnaise – nein. Die, bzw. würziges Miracle Whip, gehört in den bunten Kartoffelsalat, der am 2. oder 3. Tag nach der Zubereitung mit noch vorhandenem Kartoffelsalat, gewürfeltem Leberkäse, gewürfelten Essiggurken und frischen Kräutern zubereitet wird und zusammen mit gekochten Eiern zu Brezen oder Brot serviert wird.

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Bayerischer Kartoffelsalat © Liz Collet

Angerichtet wird er an Tomaten und Gurken oder zu Blattsalat.

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Bayerischer Kartoffelsalat © Liz Collet

Warum Mayonnaise oder Miracle Whip nicht am ersten Tag bei uns in den Kartoffelsalat kommt, ist leicht erklärt: Er verdirbt leichter, vor allem im Sommer sollte er dann am gleichen Tag verzehrt werden. Der Kartoffelsalat ohne Mayonnaise hält gekühlt im Kühlschrank hingegen auch bis zu drei Tage und will man ihn mal mit Mayonnaise oder Miracle Whip und anderen Zutaten mischen, so kann man dies auch noch 1-2 Stunden oder kürzer vor dem Servieren.

 

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