Salat mit Avocado und Thunfisch

Salat mit Avocado und Thunfisch © Liz Collet
Salat mit Avocado und Thunfisch © Liz Collet

Die Blogbeiträge könnten derzeit ein wenig avocadolastig sein – und bleiben.

Nein, keine Bange – ich lege es nicht darauf an, die nächsten 30 Tage je 1 Avocado täglich zu verschnabulieren, die – wie man lesen kann – angeblich sehr gesund wären. Doch stehe ich solchen Aussagen immer ein wenig skeptisch gegenüber, die besonders auch noch in der Fastenzeit wie die ungezählten Diättips anmuten.

Es ist schlicht  so – die Avocados kommen mir persönlich derzeit einfach gerade dem Glüstl recht, das noch nicht auf frische Wildkräuter und Frühlingszutaten draussen in der Natur zugreifen kann. Und bei der Auswahl der Supermarktangebote zu Gemüse und Salat die Avocado nicht nur wie oben im Bild im Salat aufgeschnitten gut und gern verwendet, sondern auch als Brotaufstrich als Abwechslung zu Käse, Wurst und mit anderen Gemüsen sehr schätzt. So landet gern eine halbe Avocado auf dem Salat, die andere fein  püriert und gewürzt als Brotaufstrich im Glas und mit diesem im Kühlschrank.

AVOCADO MISE EN PLACE© Liz Collet
AVOCADO MISE EN PLACE© Liz Collet

Verführerisch und unwiderstehlich ist er dann auch zu Gerichten – Pellkartoffeln, Fisch oder Braten beispielsweise. Aber das muss gar nicht sein – schon eine Scheibe dunkles Bauernbrot oder Gewürzbrot oder -semmeln mit dem Avocadoaufstrich, vielleicht noch mit ein paar Mandeln darauf sind Gaumenschmaus des Tages.

Der Salat war das Sonntagsmahl und benötigte an Zutaten nur Avocado, Tomate, gekochtes Ei, Frühlingszwiebel, ein Dressing aus Crème fraîche, die mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abgeschmeckt war und etwas Thunfisch aus der Dose.

Über Fisch aus der Dose mag man geteilter Meinung sein, bei mir kommen gern mal Makrelen, Sardellen, Hering,  Sardinen, Brathering, Sprotten oder ähnliche Konserven-Fischerl auf den Tisch, sei es zu gutem Brot oder auf Salat.

Salat mit Avocado und Thunfisch © Liz Collet
Salat mit Avocado und Thunfisch © Liz Collet

Solange ich unter denjenigen, die an Kauf oder Verwendung dieser Fische in der Konserve, im Glas oder überhaupt so gern das foodetische Näschen rümpfend, Kritik üben, jede Menge Besitzer von Katzen sind, die keinen Widerspruch darin sehen, diese Fischarten angeblich nicht mehr als Mensch essen zu dürfen, aber an das Haustier zu verfüttern, sehe ich mehr Fischarten durch Haustier- und Katzenbesitzer gefährdet, als durch die Menge an Fischen, die mal aus der Konserve auf meinem Salat landen. Aber das ist Diskussionsstoff für andere Gelegenheiten und Stellen.

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