Teegebäck

Teegebäck © Liz Collet
Teegebäck © Liz Collet

Sonntagsruhe. In Murnau’s “Guter Stube” liegt Schnee, Tee steht auf dem Stövchen parat mit ofenfrischem Teegebäck.

“Der namenlose Tag” ist für mich zur Lektüre gestern frisch auf dem Büchersofa gelandet und sorgt für den Sonntagnachmittags-Genuss zwischen den Arbeitstagen und nach dem morgendlichen Spazierweg am See. Mehr über das Buch von Friedrich Ani, das im Suhrkamp Verlag erschienen ist, gibt es demnächst natürlich auf Lizchens Büchersofa zu lesen – 299 Seiten später als jetzt.

Das Rezept für das Teegebäck ist kinderleicht.  Geben Sie in eine Schüssel

175 g zimmerwarme, weiche Butter, verrühren Sie diese mit
40 g Puderzucker, die Sie mit dem
Mark von 1/2 Vanilleschote und
1 Prise Salz vermischt haben, bevor Sie
210 g Mehl unterrühren.

Füllen Sie den Teig in eine Gebäckspritze mit einer grossen Tülle und spritzen Sie Kekse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech, während der Backofen auf 180° vorgeheitzt wird.

Backen Sie die Kekse goldbraun und lassen Sie diese dann auf einem Kuchengitter abkühlen.

Sie schmecken wunderbar zu Tee und wenn Sie widerstehen können, nicht alle an einem Nachmittag zu einem spannenden Buch wegzunaschen, lassen sie sich in einer mit Pergament ausgelegten Blechdose gut aufbewahren.

One comment

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s