Aus der Versenkung: Ein Apfel aus dem Paradies zum Versenken im Teig

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Versunkener Apfelkuchen © Liz Collet

Man nehme ein Früchterl aus dem paradiesischen Garten Edens …… und schon geht’s los.

Tatsächlich nur ein einzelner Apfel genügt für dieses Rezept. Sie müssen ihn nicht schälen, aber ich habe es in diesem Fall heute mal gemacht. Bei der Ernte der regionalen Äpfel aus dem Blauen Land in ein paar Wochen backe ich ihn allerdings mitsamt der Schale.

Wie mancher Hereinblinzler vielleicht schon gemerkt hat, finden Sie in den jüngsten Posts einige neue Rezepte speziell für kleinere Back- und Springform. Zum einen weil ich immer wieder um Rezepte für Singles, kleinere Haushalte (“unsere Kinder sind aus dem Haus, für uns ist ein Rezept für 26-er Springform zu viel”) angesprochen wurde. Zum anderen liegen kleine Kuchen und Torten unverändert im “Trend”, weil kleinere Menge und daher kleinere Portion oder kleinere Menge und lieber öfter verschiedene Rezepte zubereiten beliebter geworden ist. Und last not least werden auch hier in der kleinen Lindenburg inzwischen nicht mehr für so zahlreiche Personen und Gäste Gerichte zubereitet, wie das lange Zeit der Fall war. Als ich für Eltern, Grosseltern bzw Grossmütter (die nachdem sie dann die 80 überschritten hatten in den letzten anderthalb Lebensjahrzehnten nicht mehr selber backen wollten und mit versorgt wurden), den noch nicht zum Studium aushäusigen bmS und andere Familienmitglieder und Besucher und Gäste, Kollegen und Mitarbeiter (zu deren Geburtstagen zB) backen durfte – in Mengen, die dann flugs weggenascht wurden.

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Versunkener Apfelkuchen © Liz Collet

Der Bedarf aber ändert sich. Unter anderem auch durch Umzug von München hierher und von einer ersten in die nun zweite Wohnung hier im Blauen Land. Und vorhandene oder eben nicht mehr vorhandene Kücheneinrichtung und andere Faktoren.

Die aber auch viel Freiraum mit sich bringen – und ein wieder entdecktes Lebensgefühl, das man am ehesten mit dem der Studien- und Referendarzeit vergleichen könnte.

Reset. In gewisser Weise. Und mit der Möglichkeit der Maxime “Reduce to Max” und zum Un.verzicht.baren.

Denn: Was konkret wird im Alltag tatsächlich genutzt und damit gebraucht?

Nach einigen Monaten der Nutzung nur einer doppelten elektrischen Kochplatte vermisst man zwar den Backofen. Und natürlich ist eine elektrische Kochplatte langsamer beim Garen und nicht so wattstark, aber sie zeigt auch im Alltag, was genau man vermisst und damit brauchen und verwenden würde und möchte. Bei der Suche nach “neuem” Herd. Und Backofen.

Es lohnt sich dann durchaus auch, den Stromverbrauch auf den Jahresbedarf dabei nicht ausser Betracht zu lassen, wenn man die verschiedenen Geräte vergleicht, die für einen kleineren Haushalt in Frage kommen und bei der eigenen Wahl und Vorliebe. Zu der Mikrowelle bei mir allerdings nicht gehört, auch wenn diese Option durchaus mit in die Pro und Contras und Varianten einbezogen wurde, aber an diversen Aspekten dann doch erneut scheiterte, von denen meine Abneigung nur eine ist.

So habe ich bei der Suche nach einem “neuen” Herd die verschiedensten Optionen in Betracht gezogen, die von Mini-Pizzaofen (hatte ich vor ein paar Jahren schon mal während des Defektes meines Herdes in der Isarmetropole eine Zeit lang auch für Kuchenbäckerei genutzt, Sie ahnen nicht welche Potentiale darin stecken,  Hersteller auch nicht) über mittlere “Kleinbacköfen” (die preislich dann aber doch beinahe schon wieder normale Herde mit Ofen erreichen, wenn sie halbwegs gross und auch dauerhaft in Nutzung sein sollen und würden) bis hin zu einem ganz normalen neuen oder gebrauchten “neuen” Herd reichten.  Und dabei stellte ich für mich selbst fest, dass sich mit den verschiedenen Lebensphasen, die man so durchlebt, wieder einmal der Bedarf und damit auch das geändert hatte.

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Versunkener Apfelkuchen © Liz Collet

Wo für andere die perfekte Einbauküche mit allem Schickimicki-Dampfherd-mit-Niedriggar- und Hochleistungsmultifunktionen drin sein muss und Hightech ohne Ende und ohne Limit im Preis nach oben zur Minimalausstattung zu gehören scheint, ist mein Bedarf recht überschaubar. Trotz Foodfotografie und Rezeptarbeiten aller Art. Ähnlich wie zu Studentenzeiten – in denen ich mit Minimalausstattung problemlos praktisch alles zubereitete, was nötig war – richtet sich bei mir Anschaffung und Haushalt nach dem, was unverzichtbar gebraucht wird. Unverzichtbar ist ein Wort, das man sehr unterschiedlich definieren kann.

Sehr unterschiedlich.

Jeder hat da andere Maßstäbe. Die sich bei manchen nach dem richten, was Werbung und Hersteller ihnen suggerieren. Bei anderen, was ihr persönliches Umfeld als Standard und Maßstäbe vorlebt und sie dann auch zu haben und zu brauchen scheinen. Wieder andere richten sich nach einer Welt, die Medien aller Art von Print bis virtuell ihnen als Lifestyle lebens- und nachahmenswert vermitteln. Und wie sie sich selbst in all diesen Maßstäben und einem daraus gefiltertem Bild der eigenen Wahrnehmung und Darstellung wiederfinden und spiegeln wollen. Und – auch finanziell – mehr oder weniger können.

Ähnlich wie bei Autos, bei denen ich erstklassige Technik, schönes Design und die einen oder anderen Marken und Fahrzeuge durchaus faszinierend finde und beim Fahren auch zu schätzen und geniessen weiss, ist erste Prämisse nach wie vor für mich Fahrsicherheit, technische Zuverlässigkeit und dass ein Auto fährt. Und fährt. Und fährt. Und fährt….Sie wissen schon. Ob ein eigenes oder gemietetes.

So ähnlich ist es mit Küchen- und anderen elektrischen Geräten. Und damit auch beim Herd. Er soll kochen, backen und das zuverlässig und mit den grundlegenden Funktionen, die genügen, wenn man halbwegs kochen und backen kann. Ob auf einem Rost über dem offenen Feuer, auf einem Gaskocher unterwegs oder einem Kocher an Bord eines Segelbootes oder eben auf einem ganz normalen Herd zuhause. Backöfen und Herde, bei denen ein halbes Computerprogramm nötig ist, um “den perfekten Braten” oder “das perfekte Brathuhn” etc zu fabrizieren, mögen für andere das A und O sein. Sie können aber dann auch bei jedem Fitzelchen Technik eine technische Störung bekommen, die ggf. dann umso ärgerlicher ist mit Ausfall, Reparatur und je nach abgelaufener Garantie und Gewährleistung. Ich bin hingegen nie schlecht mit dem Tipp meines Vaters (der technisch ein Fachmann war und ist), der bei aller Liebe zu allem Neuen an Technik wusste: Je komplizierter ein Gerät, je mehr Funktionen, um so vielfältiger sind die Risiken, dass diese auch ausfallen. Auch mit der Folge, dass das ganze Gerät dann mit betroffen sein kann.

Mein A und O ist nach dem Maßstab eines privaten Haushaltes nicht High Tech einer Profiküche, sondern ……….

…ein schöner solider Standherd – perfekt!

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Teigrad © Liz Collet

Henry IV. und ich gewöhnen uns langsam aneinander und eine gewisse Gewöhnung war nötig. Denn der in der letzten Wohnung hier im Blauen Land vorhandene und eingebaute und daher dort auch verbliebene E-Herd hatte eine deutlich längere Aufheizzeit, bei gleicher Gradeinstellung beim Backen eine merklich geringere Temperatur und auch einige andere kleine Abweichungen bei der Funktionsweise. Das galt auch für den vorher zuletzt noch in der Münchner Wohnung genutztem Einbauherd, der einen langjährigen Herd ersetzt hatte. Und unterschiedliche Grössenmaße im Backofen können Garzeiten und Bräunungsgrad eines Kuchens eben auch beeinflussen.

Und der nunmehrige Herd Henry IV. schnurrt und spurt so tadellos, dass es eine Herzensfreude ist. Die (so die leise Hoffnung) beim Markengerät  hoffen lässt, dass sie mindestens 10 Jahre “plus X Jahre” anhalten möge.

Jeder Herd ist immer ein bisschen anders, man braucht für jeden Gespür.

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Lizerls Torte nach Linzer Art mit Johannisbeerl © Liz Collet

Zudem habe ich – schon früher bei den unterschiedlich grossen Guglhupfformen, die bei mir zum Einsatz kommen – die Erfahrung gemacht, dass diese unterschiedlichen Grössen sich auch unterschiedlich auswirken.

Halb so grosse Backform(wie eben nun auch diese kleinere und schon bei der Linzer Torte verwendete Springform) heisst eben nicht, dass man nur den Teig und die Zutaten halbiert, aber der kleinere Kuchen dann aussen genauso hell oder dunkel oder gleich gebräunt aus dem Ofen kommt, wenn er innen gar gebacken ist, wie ein grösserer. Logisch – denn der Abstand zwischen der Backform bei der kleineren zu den Innenseiten des Ofens ist eben ein anderer als bei der grösseren Form. Macht nicht viel aus, aber merkliche Unterschiede, bei denen man dann Gespür braucht, um 5-10° geringere Backtemperatur oder veränderte Backzeiten zu wählen.  Kleinigkeiten, an die man sich neu gewöhnt und gern gewöhnt.

So verhält es sich auch mit der Backform (18er Grösse, die ich unlängst beim hiesigen Haushaltswaren-Dealer meines Vertrauens, nämlich bei Haushaltswaren Paul hier in Murnau, erwarb) von Kaiser.

Sie finden diese Backform natürlich auch online, ich bevorzuge aber den lokalen Einzelhandel, wann immer möglich. Auch wenn ich – da ich seit Jahren kein eigenes Auto besitze und manches nicht mehr wie in einer Großstadt vor Ort auch vorhanden ist – Onlinehandel nicht gänzlich ausschliesse und ausschliessen kann.

Doch lohnt vergleichen und wenn möglich Einkauf im lokalen und regionalen Einzelhandel. Das erspart nicht nur bei zumeist gleichem Preis allemal die Versandkosten, die bei jener Backform immerhin zusätzliche 25 % der eigentlichen Kosten des Produktes bedeuten würden, wenn Sie diese HIER erwerben.

Und die ich gern erspare mit dem weiteren Vorteil eines dafür gratis dazu bekommenen netten Gespräches mit dem Einzelhändler am Ort und seinen Mitarbeitern. Und dem Wissen, dass jedes lokal erworbene Produkt solche Geschäfte erhält, die Arbeitsplätze bieten, Ausbildungsplätze, zu den Steuereinnahmen der Gemeinde beitragen und zum Lebenswert eines Ortes und der Einkaufsmöglichkeiten mit Beratung und Service ohnehin.

Kaiser ist mittlerweile Teil des WMF-Produktportfolios.

Diese Backform – eine Springform mit Rohrboden , 18 cm Durchmesser – wirbt auf dem Karton mit “Easy – half recipe – full taste”. Und so Pi mal Daumen kommt das auch hin, aber eben nur so ungefähr. In kleineren Formen wirkt sich ein nicht ganz so dünn am Rand der Form ausgelegter Mürbeteig eben doch “üppiger” aus, als in einer grossen Form, in der ein nicht ganz hauchdünner Kuchenrand im Verhältnis beispielsweise zu einer Quarkfüllung und Früchten nicht so auffällt. Auch hier…Feingefühl und Gespür zum Feinjustieren der für die kleineren Formen nötigen Rezepte. Was mir an der Form – die zwar keine der von mir geliebten Email-Formen ist, die ich sonst von einem anderen Hersteller seit zig Jahren verwende, aber antihaft-beschichtet ist – jedoch sehr gut gefällt, ist der Rillenrand als “Auslaufschutz”. Bisher noch bei keinem Rezept benötigt, aber ich könnte mir das eine oder andere Rezept denken, bei dem das noch zur Nagelprobe kommen könnte. On va voir.

Versunkener Apfelkuchen 1 © Liz Collet

Zum heutigen Rezept:

Zutaten:
90 g zerlassene Butter
60 Zucker
3 Eier M oder 2 Eier L
etwas Vanillemark
ein Spritzer Zitronensaft
60 g gemahlene Mandeln
100 g Mehl
1 gestrichener Tl Backpulver

1 Apfel
1 – 2 El Mandelstifte
etwas Puderzucker zum Bestäuben nach dem Backen
etwas Butter und Mehl für die Backform

Zubereitung:

  • Backform fetten und mit Mehl ausstäuben
  • Zerlassene Butter mit dem Zucker schaumig rühren, nach und nach die Eier, Vanille, Zitrone und die Mischung aus Mandeln, Mehl und Backpulver verrühren
  • Teig in die Backform füllen
  • Apfel schälen,Kernhaus entfernen, in Schnitze teilen, diese im Kreis in den Teig reihen.
  • Mandelstifte über den Kuchen streuen
  • Den Kuchen bei 160° (so jedenfalls in meinem Backofen) goldbraun backen, nach der Stäbchenprobe aus dem Ofen nehmen, auf einem Kuchengitter abkühlen lassen, dann mit Puderzucker stäuben und ………..

…..zu einem kräftigem Kaffee oder einer schönen Kanne Tee geniessen!

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Versunkener Apfelkuchen © Liz Collet

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