Vogelmiere, Steinpilz-Pfifferling-Käse aus dem Allgäu und Mandeln

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Steinpilz-Pfifferling-Käse mit Vogelmiere-Salat und Mandeln © Liz Collet

Unlängst beim Einkauf. Ein paar Kunden
vor mir, die sich miteinander über die Preise unterhielten. Und dass sie sich regionale und Bioprodukte nicht leisten könnten. Erst recht nicht, wenn man auch Kinder habe und man bei 3-4 Personen im Haushalt eben auf’s Geld schauen und den Gürtel schon eng genug schnallen müsse. Da bliebe ja eh kaum genug für Lebensmittel. Und Käse, den kaufe sie dann eben billiger lieber im Supermarkt oder Discounter, wo er pro 100 g höchstens 1,50 und nicht gleich 3 oder noch mehr Euro wie beim Käseladen koste.

Besagte Kinder (zwei der einen Kundin, eines des Kunden, mit dem sie sprach) standen neben dem Einkaufswagen, im Alter von 10-12 Jahren. Zwei hatten bereits das eigene Smartphone in der Hand und spielten damit Spiele, das dritte grabbelte in den Quengelregalen und füllt aus diesem unter den Augen der Mutter munter Ware in den Einkaufswagen, die bekanntlich dort teurer ist, als aus den üblichen Regalen des Supermarktes. In diesem befanden sich bereits vorher Süssigkeiten und Knabbergebäck in Mengen zu einem überschlägig addiertem Wert, nein ich korrigiere: addiertem Preis von rund 40 Euro. Daneben ein paar Pizze, zwei Packungen TK-Lasagne, zwei Packungen Chicken Nuggets und BBQ-Chicken Wings, einige Becher Fruchtzwerge und Frikadellen aus dem Kühlregal. Von frischem Obst oder Gemüse war nichts zu sehen, der Wagen machte den Eindruck des Wocheneinkaufs der 4-köpfigen Familie eben jener Kundin.

Sie ahnen vielleicht, was mir durch den Sinn ging? Nicht anders als bei anderen wurde und wird auch bei mir der Euro das eine oder andere Mal eben mehr als einmal umgedreht, bevor ich ihn ausgebe. Nicht aus Geiz, sondern weil es nicht selten dazu führt, sich klar zu werden, was man wirklich braucht. Und was nicht.

Und nicht alles im Supermarkt oder Discounter ist zwangsläufig schlechter als andernorts. Aber der Satz der Kundin über Käse liess mich aufhorchen und mal genauer bei den Marktständen und Läden hier hinsehen. Er ist ja nicht so selten: Lebensmittel sind zu teuer, eh schon. Und gesündere Lebensmittel, bessere und Bio sind eh nicht drin, dazu habe man nicht genug Geld.

Das trifft zu. Und auch wieder nicht, je nachdem wo und was man jeweils wo einkauft. Und ob und wie man überhaupt den eigenen Speiseplan gestaltet.

Lizerl's 10-Minuten-Nudeln © Liz Collet
Lizerl’s 10-Minuten-Nudeln © Liz Collet

Wer nicht jeden Tag Fleisch auf dem Teller haben muss, kann einiges dabei sparen, auch Mehlspeisen sind Gerichte, die den Appetit auf Süßes zwischendurch vermeiden und stillen und ebenfalls zu Centbeträgen zuzubereiten sind.

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Apfelkiachl © Liz Collet

Wenn Sie wie viele andere und ich auch gern mit Zutaten aus Natur, eigenem Garten oder Kräutergarten Ihrer kleinen Burg Würze und Abwechslung an Gerichte bringen, brauchen Sie manches nicht einmal mehr zu kaufen und haben dennoch täglich neue Gerichte und Rezeptvarianten zur Verfügung.

Peterl und Radieserl © Liz Collet
Peterl und Radieserl © Liz Collet

Ebenso dann, wenn Sie wirklich alles von den Lebensmitteln verwenden und verbrauchen, die Sie kaufen.

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Radieschen, Frisches Knabberzeug© Liz Collet

Und nicht Blätter von Radieschen, Kohlrabi und anderen Zutaten wegwerfen, die für eigene Rezepte, Suppen, Gemüse und Pesto und anderes mehr perfekt sind.

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Tortiglioni mit Bockshornkleebergkäse und Radieschen-Vinaigrette © Liz Collet

Käse gilt vielen nun als – warum auch immer – besonders teuer, wenn er nicht im Discounter oder wenigstens im Supermarkt gekauft werde. Also …………….schien es mir geraten, das mal näher zu betrachten.

Und wie hoch der Preisunterschied da per kg oder 100 g nun wirklich ist. Auch im Käseladen und Käsehändler am Markttag sind Bandbreiten des Preises beim Käse wie überall und neben Normalpreisen auch regelmässig Sonderangebote jede Woche zu entdecken. Die Preise liegen auch für dort exzellente Käsesorten zwischen 1,79 und ca 2,50 Euro per 100g. Selbst der 17 oder 30 Monate gereifte Käse vom Thomas Breckle liegt im Schnitt zwischen ca 1,99 bis ca 2,50 je nach Sorte. Und wenn Sie solche Käsesorten mit Aromen und Geschmack und Qualität kosten, merken Sie schnell, dass Sie weniger davon essen, einfach weil sie einen so guten Geschmack haben, dass weniger für den Genuss genügt.

Aber abgesehen davon, dass Sie damit bereits den Mehrwert leicht im Gegenwert durch geringere Mengen ausgleichen und bessere Qualität erhalten:

Wenn ich persönlich die Wahl habe, rund 40 Euro für Süssigkeiten und Knabberkram auszugeben, die weder für die tägliche  Ernährung nötig, noch gesund und zudem überflüssige Kalorien für bewegungsarme Menschen und Kinder sind und ihren Anteil daran haben, dass Diabeteserkrankungen bereits im Kindesalter steigende Zahlen aufweisen und gesünderen, werthaltigeren Lebensmitteln bei Wurst, Käse, Brot, Gemüse und Salat, fällt mir die Entscheidung nicht schwer. Weder für mich, noch weniger als Eltern, die Verantwortung für Ernährung und Gesundheit der Kinder tragen. Dazu muss man auch kein Schulfach an Schulen fordern, das Kindern dann wieder bessere Ernährung und Kochen und Umgang mit Lebensmitteln beibringen soll. Nur das eigene Konsumverhalten mal überdenken. 

Zu dem – nur en passant – auch Fragen gehören, ob wirklich Kinder zwischen 6 und 14 Jahren bereits jeder sein eigenes Smartphone brauchen. Und wofür eigentlich wirklich und genau?

  Vogelmiere, Steinpilz-Pfifferling-Käse aus dem Allgäu und Mandeln sind eine wunderbare Kombination für einen aus wenigen Zutaten zuzubereitenden Salat, bei dem die Aromen jedem Gaumen Freude machen. Mehr über dieses Rezept und seine Zutaten hier.

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