Kleine Zutaten, grosse Wirkung – Pasta für Suppe und Suppenkaspar

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Landküche für Kinder © Liz Collet

Suppennudeln in meiner Kindheit waren Fadennudeln in der Gemüsesuppe mit Suppenfleisch, aber auch in der klaren Gemüsesuppe mit und ohne Würstl, natürlich Muscheln, Sternchen und Buchstaben in der Suppe. Letztere stammten seinerzeit bei uns zuhause natürlich exclusiv nur aus diesem Münchner Traditionshaus und Familienunternehmen. 

Klare Suppen kannten natürlich noch vielerlei andere Suppeneinlagen, angefangen von Backerbsen, über Lebernockerl und -Leberspätzle oder Leberknödel, Speckknödel, Semmelknödel, Brot, Markklösschen, Griessnockerl, Brätnockerl und anderes mehr bis hin zu Pfannkuchensuppe oder Suppen mit Kräuterflädle.

Heute können Sie bei Suppennudeln in einem schier unbegrenzt anmutendem Sortiment auch bei italienischen Suppenudeln wählen, zu denen auch die Vielfalt von Formnudeln unterschiedlicher Motive gehören. Diese Traktoren beispielsweise gibt es in hell, aber einzeln farbig, wie auch im Mix von Orange, Natur und Grün. Bärige Auswahl, die für Fisch- oder andere mediterrane Suppen. Aber auch für Gemüsesuppen aus zarten Spinatblättern etwa als Einlage sind sie ein Eyecatch.

Da ist für jeden Suppenliebhaber wie Suppenkaspar etwas dabei. Erst recht, wenn jeder dann noch seine ganz persönliche Lieblings-Suppentasse oder -Schüssel hat. An Auswahl dafür fehlt es nicht.

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Gartenfrische Suppenküche © Liz Collet

Nudelsuppen waren nicht zuletzt auch ein gern für Montagsgerichte ein gern serviertes Gericht, weil man sie auch zur Resteverwertung mit Braten- oder Fleischresten vom Sonntagsessen, Gemüseresten und der Brühe, die vielleicht vom Suppen- oder Ochsen- oder Rindfleisch vom Sonntagsmahl ohnehin vorhanden war zu einer weiteren Mahlzeit am ersten Werktag der Woche verwenden kann. Bei mir ist das nicht nur mit Nudelsuppen nach wie vor so – Montagsgerichte sind praktisch immer Resterl-Küchentage.

Und was gibt es bei Ihnen am heutigen Montag?

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