Rosenblüten, Vanille und Teatime: Perfekt mit Miniguglhupferl

Miniguglhupferl © Liz Collet
Miniguglhupferl © Liz Collet

Mit wilden Rosenblüten aus dem Blauen Land kann man nicht nur Freude in der Vase haben.

Zur rechten Zeit gesammelt, getrocknet und gut aufbwahrt eignen sie sich auch, um daraus wunderbare Desserts wie Panna Cotta, lockerleichte Mousse, Füllungen für Crêpes und Torten oder Törtchen und vieles anderes mehr zu zaubern. Unter anderem kann man damit Miniguglhupfein aus meiner “Burgbackstube” ein sehr feines Aroma verleihen zusammen mit Vanille.

Im Nu zubereitet sind sie ein verführerisches Tee-oder Kaffeegebäck. Und in einem hübschem Gefäss, Glas, Tüte oder anderer Verpackung eignen sie sich auch als Mitbringsel und Geschenk, für das es weniger Zutaten bedarf. Die hat man in der Regel immer im Haus.

Sofern Sie nicht auf selbstgesammelte Rosenblüten zurückgreifen können, sie sind inzwischen auch seit langem im Handel verfügbar, im Kräuter- wie Teeladen Ihres Vertrauens werden Sie üblicherweise fündig. Auch im Internet gibt es einige gute Quellen für Rosenblüten.

Dazu gehören

  1. neben dem Kräuterladen des Klosters Benediktbeuren, das hier in der Region nicht nur wegen seiner Blüten und Kräuter einen Besuch lohnt und über das ich in meinen “Spaziergängen” im Blauen Land auch das eine oder andere erzähle,
  2. auch  weitere empfehlenswerte Quellen wie hier von Sonnentor.

Wenn Sie deren Rosenblüten bestellen, ein kleiner Tipp: Auch deren Zitronenverbenentee, sowie Holunderblüten und Lavendel, aber auch andere ihrer Sorten lohnen sich als Zutaten nicht nur für Tee, sondern auch für die Küche zum Backen, Kochen und Desserts. Haben Sie beispielsweise schon einmal ausprobiert, wie schon wenige Rosenblüten einen Klassiker der Desserts zu einem ganz ungewohntem feinen Aromenspiel geraten lassen können?

Beispiele für Holunderblütendesserts finden Sie hier, sowie da und dort, Lavendelblüten hier.

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Guglhupf gibt es bei mir in allen Formen, unterschiedlichen Materialien und wirklich allen Grössen, bis hin zu allerwönzögstön Mini-Formen.

Und natürlich in allen denkbaren eigenen Rezepten, von süss bis herzhaft und auch eisgekühlt oder als Desserts. Darunter zum Beispiel auch dieses Guglhupf-Blech von Kaiser, das kleinere, aber keine Miniguglhupferl backen lässt. Sie begegnen fertig gebackenen Exemplaren beispielsweise in diesem Bild wieder oder auch hier. Im zweiten sehen Sie auch einen Grössenvergleich. Die Runde der kleineren Guglhupferl ist bei Kindergeburtstagen zudem eine immer willkommene Idee für die eingeladenen Gäste, einen solchen kleinen zu bekommen oder auch als Gastgeschenk nach dem Fest mit nach Hause nehmen zu können. Und natürlich eignen sich auch solche kleineren Guglhupferl auch ihrerseits als Mitbringsel für ein Geburtstagskind. Dieses Bild könnte Ihnen übrigens an nicht wenigen Postkartenständern und auch in Internetpostkartenshops wieder begegnen, da es von einem namhaften Grosshändler für Geburtstagspost- und -grusskarten lizensiert wurde und zum Teil auch als Puzzlepostkarten gehandelt wird.

Dass sie nicht nur dieses Bild, sondern viele anderen der bärigen Fellracker als Prints auch bei mir bestellen können, wissen Sie ja sicher schon? Links dazu auch am Ende des Posts, mehr auch jederzeit gern auf Anfrage. Und bärige Fotowünsche erfüllen wir gern auch individuell und exclusiv für Sie.

Auch eignen sie sich wunderbar für Mehlspeisen wie diese (auch hier zu sehen und dort), bei denen man anstelle von Rohrnudeln, Apfelstrudel oder Dampfnudeln auch einmal einen kleinen Guglhupf in die Vanillesauce setzen und mit fruchtigen Zutaten kombinieren kann.

Zum Backen der Miniguglhupferl im Bild habe ich diese 15-er Silikonform verwendet, die ich nach ihrem Auftauchen auf dem Produktmarkt schon vor einigen Jahren und vor dem Hype rund um Minigugls in der Foodblogger-Szene besorgte. Sie finden inzwischen auch eine Reihe anderer Silikonformen mit unterschiedlicher Zahl der Guglhupf-Gebäcke darin, auch unterschiedlicher Grösse. Für die Minis  hat sich diese bei mir persönlich  bewährt, so dass ich sie guten Gewissens empfehlen kann. Auch einzelne Silikonformen wie für Muffins etwa habe ich inzwischen gern in Gebrauch, da sie sich auch für Desserts wie diese Rosenblüten-Parfaits aus dem Eisfach eignen, die sich daraus gut lösen und stürzen lassen.

Im Allgemeinen verwende ich lieber klassische, als Silikonbackformen aus verschiedenen Gründen. Am allerliebsten für die klassische Guglhupfgrösse verwende ich die Emaille-Produkte, die ich sowohl in der Grösse mit 22-er wie 24-Durchmesser besitze und die beide seit mehr als 15 Jahren (und damit auch schon einige Jahre vor dem Beginn des Foodblogs)  in Gebrauch bei mir sind. Sie haben damit die 10-jährige Garantie längst überholt und sind bis heute tadel- und makellos. Abgesehen davon, dass sämtliche Rezepte durch die Wärmeleitung der Formen perfekt gelingen, empfehlen sie sich auch für alle diejenigen besonders, die immer eine gewisse Angst beschleicht, gerade Guglhupf könnte sich nicht vollständig aus der Form lösen lassen. das gilt auch für eisgekühlte Guglhupfrezepte, die damit gut gelingen und bei denen – beispielsweise ebenfalls – Rosenblüten eine Rolle spielen durften.

Sie sind zudem stabil und daher leicht von der Arbeitsfläche in den Ofen nach dem Füllen zu transportieren, bräunen das Gebäck schöner, um nur zwei Gründe zu nennen. Silikonformen stand  ich auch deswegen längere zeit eher mit Skepsis gegenüber. Will man bei Silikonbackformen eine schöne Bräunung erreichen, muss man sie wie andere Backformen allerdings auch (nur) mit Butter auspinseln und mit Mehl ausstäuben. Und die Formen kann man auch auf dem Gitter mit diesem gemeinsam in den Ofen schieben. So habe ich mich – jedenfalls für manche Backformen  wie diese hier für die Minigugls – inzwischen doch für diese erwärmen können. Auch, weil sie sich nicht nur zum Füllen mit Teig zum Backen eignen.

Wenn Sie öfter hier bei mir mitlesen, haben Sie sicher schon einige Rezepte mit diesen Blüten und Tees unter meinen eisgekühlten Parfaits und Desserts entdeckt.

Mehr über Blüten und andere aromatische Zutaten auch in Liz Collet – Blüten, Kräuter, Gewürze und Aromen

Das Aroma der getrockneten Rosenblüten zaubert man über die Milch oder die Sahne in den Teig – Milch oder Sahne erwärmen, Rosenblüten hinzugeben, am besten zusammen mit der Vanille, eine Zeitlang stehen lassen (kann man auch über Nacht), dann abseihen und zum Backen die Sahne oder Milch verwenden.

Angerichtet wurden die “süssen Saltimbocca”, die kleinen Springerl, die Hupferl in den Mund, die man auch wunderbar als Gästepraline oder Betthupferl für Hotel- und Feriengäste verwenden kann, im Bild in einer Glasschale, die mit handgestrickter Deko aus Werdenfelser Wolle “aufgepimpt” wurde. Oder upcycled, wie man neuerdings dazu sagt. Abgesehen von der Vanille , die leider hierzulande beim besten Willen nirgendwo ausser im Botanischen Garten wachsen will (jedenfalls soweit ich weiss, aber ich bin für Tipps immer auf Lauschempfang), sehen Sie also lauter regionale Zutaten im Bild. Nunja, und ausser dem Tee in der Tasse natürlich. Mehr über Vanille übrigens auch hier bei Claudanne – dem Blog eines besonders anregenden und  erfrischenden Duetts: Anne Thiem und Claudia Gliss.

Bildquellen (Weitere Infos und auch individuelle Fotos jederzeit gern auf Anfrage möglich) :

Für Erwerb von Nutzungslizenzen:

Für Postkarten, Poster, Kalender, Kunstdrucke mit und ohne Rahmen, usw:

Dort erhalten Sie unter anderem natürlich auch die verschiedensten Varianten der Post- und Grusskarten nicht nur dieser Fotoarbeiten, die sich auch als Einladungskarten eignen. Sie hätten gern andere Varianten? Mit Text? Mit Wunschtext? Sie würden gern mit diesen oder anderen vorhandenen oder für Sie individuell gefertigten Fotos für Ihr Café, Ihre Konditorei, Bäckerei, Hotel oder Gastronomie oder Ihr Produkt oder Unternehmen oder vielleicht Ihren Onlineshop werben? Aber gern – fragen Sie einfach bei mir nach.

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One comment

  1. Liebe Liz,
    ganz lieben Dank für Deine Erwähnung unseres Blogs. Da wird noch einiges, außer der Vanille und dem Pfeffer folgen😉
    Liebe Grüsse
    Claudia & Anne

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