„Gugelhupf und Spätzlespresse – Küchengeräte von anno dazumal“

Guglhupf © Liz Collet

Bei mir schreibt er sich ohne “e”. Der Guglhupf. Wenn er sich nicht Kuoglof oder Kougelhopf schreibt. Wie im Elsass. Wo er mit einem Hefeteig gebacken wird.

In Fellbach schreibt er sich mit “e”. Dort gibt es eine Ausstellung, die unter dem Titel „Gugelhupf und Spätzlespresse – Küchengeräte von anno dazumal“  derzeit im Stadtmuseum Fellbach zeigt, was Fellbacher Bürgerinnen und Bürger  nach einem Aufruf  an alten und wahren „Schätzchen“ aus Kellern, von Bühnen und aus Scheuern zur Verfügung gestellt haben. Herausgekommen ist eine Präsentation von Raritäten und Vergessenem, aber auch vielen Gegenständen, die Erinnerungen wachrufen werden.

In einem nachgestellten Küchenambiente kann verschiedenen Fragen nachgegangen werden: Wie verhält es sich mit der Geschichte des Gugelhupfes und des schwäbischen „Nationalgerichtes“ Spätzle? Was ist eine Kochkiste? Wozu brauchte man früher Mehlsiebe in der Küche?

Einer der Wechselausstellungsräume widmet sich der Kochbuchliteratur. Neben handgeschriebenen Rezeptbüchern finden sich Küchenklassiker von Luise Löffler über Luise Haarer bis hin zum Kiehnle-Kochbuch. Diesem Standardwerk ist eine eigene Vitrine gewidmet, in der Hermine Kiehnles eigenhändig geschriebene Werke zu sehen sind.

Die Ausstellung ist bis 28. Oktober im Stadtmuseum Fellbach, Hintere Straße 26, 70734 Fellbach zu sehen.
Öffnungszeiten: täglich (außer Mo) 14-18 Uhr
Eintritt frei

Quelle und Infos hier.

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