Pomodori, Pomodori, Pomodori….

Bunte Tomatenvielfalt    © Liz Collet
Bunte Tomatenvielfalt © Liz Collet

Und wie ist das bei Ihnen so? Mehr oder weniger als 25 kg pro Jahr? Können Sie schwer beantworten? Schätzen Sie  es einfach mal – pro Woche und Kopf ein Pfund? Frisch? Fast 25 Kilogramm Tomaten verzehren Deutsche pro Kopf im Jahr.  Tomaten sind schmackhaft, gesund und vielseitig – roh, gekocht, gegrillt, in Salat, Suppe oder Sauce – bei eigentlich fast jedem beliebt.

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Über 2.500 Sorten gibt es weltweit und die Tomatengärtner entwickeln immer neue. Kennen Sie beispielsweise die Schokoladentomate Sacher” ? Tomaten unterscheiden sich in Größe, Form, Farbe, Musterung und Festigkeit. Ihr Geschmack variiert von fruchtig über weinartig oder würzig, bis süß oder sauer. Die Tomatenpflanzen unterscheiden sich in ihrer Resistenz gegen Krankheiten und Umwelteinflüsse, in Ertrag und Fruchtentwicklung sowie in der Haltbarkeit.

Tomaten sommerlich leicht serviert © Liz Collet

Eine interessante Seite rund um das Thema Tomaten habe ich hier für Sie entdeckt.

Sie finden dort auch einige unkomplizierte und interessante Rezeptideen. Wie etwa diese Zarten Mürbeteigtörtchen mit Cherry-Strauchtomaten oder die Überbackenen Nudelnester mit Cherry-Tomaten. Bei den Nudelnestern beispielsweise würde ich allerdings raten, sie nicht auf Backpapier zu setzen, sondern in Quiche- oder Tarteformen in Portionsgrösse, in denen die Eier-Käse-Mischung nicht aus den Nestern verlaufen kann und in welchen Sie das Gericht direkt servieren können.

Rezept zu meinem Bild? Ganz einfach: Mischen Sie an Tomaten von gelb bis rot und braun, jede Grösse in Scheiben geschnitten und geben Sie einfach nur Salz, Pfeffer, etwas frischen Zitronensaft und frisch gehackte Kräuter wie Petersilie oder Schnittlauch darüber und garnieren Sie es mit Bergkäse, Gouda, Emmentaler, Butterkäse oder welchen Sie immer auch bevorzugen. Hübsch ist es, wenn Sie ihn mit Formen (Ausstechformen) mit Motiven Ihrer Wahl oder Lieblings-Motiven für die Augen Ihrer Kids und Kindsköpfe in Form bringen.

Die verbliebenen Käseränder nach dem Ausstechen verwenden Sie einfach gerieben innerhalb der folgenden Tage für ein Gratin oder Nudeln mit Käse usw.

Und übrigens: Eine wunderbare hausgemachte Bolognese oder Tomatensauce zu Pasta? Gern, sehr gern. Aber leichter, schneller, frischer, sommerlicher geht es mit frischen Tomaten zur Abwechslung auch. Ob Sie einfach frisch geschnittene Tomatenachtel oder -viertel mit frisch gehackten oder gezupften Kräutern auf die Spaghetti oder andere Pasta anrichten oder die Tomaten gewürfelt zuvor mit etwas Zitrone, Salz, Pfeffer, Kräutern und wenn Sie mögen Knoblauch oder Zwiebeln wenige  Minuten marinieren liessen und dann über die Pasta im Teller geben…. Sie haben innerhalb der Garzeit der Pasta al dente ein frisches, leichtes und sommerliches Topping, das zudem weniger Kalorien als jedes Tomatensugo oder -sauce aus dem Glas hat. Und wenn es Sie partout gelüstet, dann zupfen Sie noch eine kleine Scheibe frischen Büffelmozarella darüber oder geben 1 Teelöffel Sauerrahm, Schmand oder Joghurt darauf.

Alle Bilder des Posts als RFL hier bei Interesse an Nutzungsrechten. Als Prints und Grusskarten bei RedBubble oder MyGall (Siehe Photography)

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