Pesto………….

Pesto, presto ! © Liz Collet

Dieses Pesto könnten Sie schon mal irgendwo gesehen haben. Zum Beispiel in der Gourmétage in Leipzig. 

Da könnten Sie auch ein paar andere Schlemmerlchen von mir schon gesehen haben. Ich flüstere nur “Trüffel”…und damit meine ich nicht die hauchfein zu hobelnden für die Pasta. Sondern die sündigen aus Schokolade, Whiskey, Espresso, Vanille und anderen Zutaten.  Nein, die von mir zubereiteten, fertigen Schmankerl dort essen können sie (leider) nicht. Nicht nach meinem Rezept. Dazu müssten Sie schon zu mir kommen.  Und mich zufällig auch vorfinden.  Das ist natürlich niiiie nicht der Fall, ÜberFALL also ganz sinnlos. Tun Sie es mir also nicht an, dass ich verhungerte Gerippe als Reste am Ende der Zugbrücke meiner Festung bei Heimkehr von meinen aushäusigen Beutezügen nach manchen Schmankerl und Schmankerlzutaten vorfinden müsste. Es täte mir rischtisch leid um Sie, wenn Sie so enden sollten.😉 Aber einige Produkte aus der Schmankerlecke dort sollen einen Test wert sein. Hab ich gehört. Getestet noch nicht. Was nicht ist…… man wird sehen.

Scherz beiseite. Geworben wird also mit manchen meiner Bilder – eben auch in Shops und Geschäften, in denen Sie (sorry) zwar deren sicher formidable Produkte erwerben und vielleicht sogar auch verkosten können. Ich war noch nicht in Leipzig – isses da hübsch? Und haben Sie auch schon einmal in der Gourmétage reingeschnuppert? Erzählen Sie! Gern. Wenn Sie aus Leipzig bloggen, schicken Sie mir doch “bitte danke herzlich gern”   Links und Tips zu Spezialitäten und Empfehlenswertem aus der Küche und rund um die Küche und Ofen und Herd und Kulinarisches.

Zurück aber nun erst einmal zu Pesto. Aus Petersilie bei mir liiiiebend gern. Ein Kick beim Petersilienpesto sind auch gestiftelte oder geraspelte Radieserl, die Sie zuletzt unter das fertige Pesto mischen. Dann schmeckt es herrlich zu Grill- oder Folienkartoffeln.

Aus Basilikum eh auch. Oder Bärlauch. Sauerampfer steht noch auf der Liste dafür. Ist dieser Tage höllisch schwierig zu bekommen.  Ich grolle meiner Lieblingsgärtnereiquelle ein bisschen. Nicht sehr. Nicht auf Dauer. Aber sanft ampfersauer. Weil sie keinen haben. Grummel. Mit Glück und Drahtross und etwas extra Zeit  dann irgendwann diese Woche Spurt zu einem meiner Münchner Viktualienmärkte. Oder nach Feldmoching hinüber.

Das Prinzip beim Pesto ist eigentlich so denkbar einfach wie nur möglich. Ein Textbausteinsystem mit flexiblen und beliebig kombinierbaren Zutaten.

Merke Basics: Grün + Knabberei + Öl + Salz.

Knabberei: Pinienkerne, Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, was immer Sie für Nüsse dazu mögen und mit Rücksicht auf etwaige Allergien vertragen. Oder Sonnenblumenkerne. Letzere kann man wie Pinienkerne oder Walnuss und Mandeln auch leicht fettfrei in der Pfanne vor dem Mahlen anbräunen. (Ich habe das Glück da beliebig zugreifen zu können, auch bei Erdnüssen, ungesalzen, ungeröstet, versteht sich).

Beim Öl können Sie beliebig munter experimentieren – Walnuss-, Sonnenblumen-, Olivenöl und und und.

Addieren können Sie

Käse, etwas Zitrone für Frischekick , Pfeffer oder auch etwas Cayenne, Knoblauch, wenn Sie ihn mögen.

Parmesan, Bergkäse frisch gerieben, zB.

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Alles andere ist nur eine Sache des Turbos und von Sekunden. Mixwrummmgfertisch. Im Glas und gekühlt ein paar Tage für alles geniessbar, was Sie dazu mögen von Pasta über Kartoffeln, Brot und Crostini, Fisch, Fleisch, Salat.

Bildquelle:

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