Event, Event, Event….. No1

Garten-Koch-Event Februar 2012: Gemüse-Konserven [29.02.2012]

Im Augenblick ist ein bisschen Sauregurkenzeit. In mehr als einem Sinne des Wortes. Ich erwähnte schon, dass es mich in der Faschingszeit und besonders in der Schlussphase dann auf Aschermittwoch zugehend an den letzten Tagen des Faschings zunehmend nach Fisch glüstlt. Fisch eigentlich in jederlei Art. Darunter aber durchaus auch allerlei, was es an G’schmackigem, also an gut Schmeckendem so geben mag an sauer eingelegten, angemachten, als Salaten angerichteten Fischerln. Matjes. Bratheringe. Bismarckheringe auf richtig schönem dunklen Brot mit frischen Kräutern oder Salat, Tomaten, Gurken. Und in der Not, geht das dann auch ohne Brot. Sprich: einfach als Salat. Und neben dem Fisch haben es mir dann auch eingelegte Gurken angetan. Krumme eingelegte Gärtnergurken, nach dem Rezept meiner Grossmutter. Aber auch Senfgurken, saure Gurken und diese so fies verführerischen sonnengelben Honiggurken. Nicht dass Sie jetzt auf schräge Gedanken kommen. Hier ist nichts in einem Produktionsplan in Arbeit, der auf 9 Monate angelegt wäre. Abgesehen davon: Die Erfahrung bei solchen Projekten hat bei mir ganz im Gegenteil derlei grade nicht ausgelöst, sondern seinerzeit eine temporäre Affinität ausgerechnet zu Granny Smith Äpfeln und Erdbeeren. Ersteres hat sich erfreulicherweise danach wieder ganz von selbst gelegt, zweiteres ist ebenso erfreulicherweise unverändert geblieben. Beides lag – meiner Meinung nach – einfach daran, dass es ein heisser Sommer war und mein Bedürfnis schlicht auf sehr saftige, erfrischende Nascherl gepolt. Die sauren Gurken, die mir seinerzeit von allen Seiten angedient und geschenkt wurden, habe ich hingegen ausgerechnet in dieser Zeit links liegen gelassen. Und nach den 9 Monaten war ich dann pünktlich auf die Stunde wieder schier süchtig danach. Und habe sie dann peu à peu alle mit Lust und Genuss weggenascht. Und tue das unverändert liebend gern. Saure Gurken dürfen nicht ausgehen. Salatgurken auch nicht. Gurken sind – neben den süssen Früchtchen-Gläsern des Sommers aus Marillen, Johannisbeeren, Marillen mit Lavendel oder Rosenblüten zu Marmelade verzaubert und anderen eben fruchtigen Schätzchen und dem hausgemachtem Kirsch- und dem Holunderlikör – beinahe das Einzige, was als Gemüse im Schatzkeller lagert. Ausser würzig mariniert eingelegten Champignons und ebensolchen Paprika , sowie Zucchini. Um daraus etwas zu KOCHEN allerdings, ist das nicht so recht das Passende.

Ich grüble also noch, ob mir aus diesen oder anderen vielleicht noch in den Tiefen des Kellergwölbes der Burg etwas aufzutun wäre, das für den Gartenblog-Event geeignet wäre und ob ich daran selbst überhaupt demnach teilnehme.
Sicher sind Sie alle aber viel besser mit Konserven und Gläsern und Gemüsen darin im Vorratskeller oder- Speicher gerüstet. Und eigentlich ist es auch nicht zwingend Bedingung, selbstgemachte Gemüse-Vorräte zu verwenden. Also – wenn Sie Lust, Zeit und Zutaten dazu haben, hier wäre die Gelegenheit. 

Deadline für die Teilnahme: 29. Februar 2012, 23:59:59 MEZ

Weitere Details hier. Und bei weiteren Fragen mehr in den  FAQ.

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