No, no, no…. no nicotine, but please: espresso

“No, no, no…. no nicotine, but please: espresso “……..nicht, dass Sie auf seltsame Ideen kommen: Nein, ich war nie Raucherin und daher hatte ich weder zu Neujahr noch sonst Anlass, Bedürfnis oder sonst Grund, Vorsätze wie “no (more) nicotine” zu fassen. Aber sonst lasse ich mir

inhaltlich, sprich : Espressodüfte und -Geschmack und -Note wie Noten zum ersten Espresso des Tages und dieser Woche gefallen. (Danke Woifi für den bei Dir entdeckten Link zu diesem Song)

Auch im neuen Jahr bleibt eines unverändert: My early morning espresso at 4.am. 5stöckig, tief schwarz. Wenig Gelegenheit also, diese Wissensfrage über Klangfarben und Tonlagenänderung auf Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Zumindest nicht beim Cappuccino, den ich äusserst selten trinke. Z.B., wenn einer vor die Kamera soll und ich ihn dann eben für solche  Fotos zubereite. Da ich auch Tee nicht gesüsst trinke, scheidet diese – angeblich auch funktionierende Testvariante – ebenso aus. Bleibt aber noch eine dritte. Und für die ……ja, bin ich dann doch zu erwärmen, ebenso wie die Milch dazu. Ob es aber nur mit Schokoladenpulver klappt  – oder auch mit dunklem Kakao? Denn heisse Schokolade bei mir entweder eben mit wirklich ebensolcher und nicht aus pulverisierter Schokolade, sondern geschmolzener. Oder eben mit pretty dark Kakao. Gut, dass die Burg derzeit einen Experten unter ihrem Dach beherbergt, der seit Kindesbeinen an heisse Schokolade mit viel Schaum liebt und geniesst. Wie ich. Ob die Prise Zimt, die für uns dazu gehört, das Testergebnis verfälschen kann ? Man wird sehen. Oder besser: HÖREN. Wir werden das wohl oder übel und gaaaaaanz notgedrungen und dazu gezwungen einem Test unterziehen müssen, dbmS und ich. Säääährrrr notgedrungen. Am besten mit dem Spass der Testserie  eines Doppelblindversuchs der Verkostung und akkustischen Ton- und Geschmacksprobe. (Warum nur den Ton testen….*hüstel*). Die zweite Winterferienwoche verlangt uns also schwere Aufgaben ab. Und da heisst es immer, Studieren wäre das schwerste Los eines Jurastudenten…. ;-)))) Nein, bitte kein Mitleid, wir tragen solche Verantwortung mit der gebotenen würdevollen Haltung….. ;-)) …………. zumindest im Versuch – und am Ende dann  meist doch mit diabolischem Vergnügen und hemmungslosen Anfällen von Heiterkeit….. Das gilt – btw – auch für die Schwäne, die beim Testen von Dr. Oetkers Brandteig Garant entstanden sind. Und die Dinosaurier aus demselben Teig. Sowas passiert, wenn Sie Jurastudenten an einem Produkttest mitspielen lassen, die ebenso wie ihre Mütter noch echte Kindsköpfe sind und neue Modelle für das Thema “Reihenweise windige Kerlchen” zaubern wollen. [Und für beide…. ist das wohl auch gut so…., das mit dem Kindskopf bleiben, das Leben ist meist ernsthaft und ernst genug, um es nicht mit einer Überdosis Humor zu nehmen😉 ]

Fotos  vom Brandteig-Produkttest dann in eigenem noch folgendem Post und endlich, sobald die Bildbearbeitungs- und anderen Programme wieder auf dem PC installiert sind. Der rund um die Weihnachtstage irgendwie kirre wurde. Und schliesslich keinen Zweifel mehr daranliess, dass er erst wieder tückefrei laufen wird, wenn er platt gemacht und neu aufgesetzt wird. Und daher der Sonderbehandlung dbmS unterzogen wurde. Ja, ich gebe zu, so langsam könnte ich mich  daran gewöhnen, gerade derlei lieber ihm überlassen zu können…..und auch an den Satz  “Komm Mama, lass mich das mal machen….. “ . Ich liebe Technik..und für PCs und alles drum und dran von Installation bis Programmierungen war für mich schon als 16jährige völlig normal, als ich für meinen Vater sogar Programme schrieb (Commodore 64 ……..und Folgemodelle). Und in beiden meiner Kanzleien auch mein Job vom ersten Tag. Aber PC  komplett neu aufsetzen, wenn einer “zu spinnen” anfängt,  gehört bei mir in das Kapitel “Hassaufgaben”.  (Auch meine Leidenschaft für Geduldsspiele hat ihre Grenzen…. )

Und nun wird es Zeit, das Brot aus dem Ofen zu holen. Das duftet schon verführerisch und was gibt es Besseres als hausgebackenes Brot? Zu dem Thema interessiert Sie vielleicht dieser aktuelle Beitrag, der mich wie diese und jene ersten Eindrücke von den darin erwähnten Backstuben ernsthaft in Versuchung führt, über einen Besuch Wiens nachzudenken. Wo es ja nach wie vor ausserdem bei der Gelegenheit lohnens- und geniessenswerte Kaffeehauskultur  zu entdecken geben soll. (Und …………eine lange Liste von süssen Verführungen, zudem.)…. Ich war noch niemals in ….Wien. Aber wer weiss….. Denn, wenn die Verführung interessant, reizvoll und gross genug ist, finden sich irgendwann doch auch immer Mittel und Wege. Und selbst dafür vielleicht,  dass selbst Wien und ich doch noch “zueinander finden”…. n’est-ce pas….?

Bildquelle: (C) Liz Collet, Prints und Nutzungsrechte bei Interesse hier weitere Details oder gern auf Anfrage.

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