Wissen muss man’s halt…..

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……………….ob und warum dieses auf ersten Blick klassische weissblaue Gericht eines nach Zubereitung herrlich knusprig reschen Schweinebratens und Schweinshaxerls auf Gemüse und zu fluffig lockeren hausgemachten Kartoffelknödln mit Wurzelgemüse aus dem Reindl und einer eben aus diesem auch zubereiteten Sauce einen Akzent hat und welchen. Und woran man dies sofort erkennt. Eigentlich ist es unübersehbar. Aber wissen muss man’s halt. Und überrascht hat mich, dass das nicht sofort beim Posten des Bildes dieser Tage (u.a. in social media mit überwiegenden Kontakten und Themen über Food, Gastronomie und Lebensmittel ) wenigstens irgendjemandem auffiel. Lag das daran, dass bei mir inzwischen schlicht niemand je auf den Gedanken käme, dass ich andere als saisonale und regionale Zutaten für meine Foodphotography verwende? Um ehrlich zu sein – ich hatte erwartet, dass gerade DIESE Tatsache eben dann bei diesem Bild und dem mehr als deutlich in den – auch Schärfefokus – gerückte Detail ins Auge springen und wenigstens zu Nachfrage führen würde…..Die Frage ist für mich nun: Was fällt also dem Otto Normalverbraucher dann erst eben nicht auf, wenn er nach dem Fleisch in der Fleischtheke blickt oder greift, was weiss er über das, was ihm selbst Lebensmittelkennzeichnungen eigentlich sagen könnten? Damit er dann auch – vielleicht – 2x überlegt, bevor er doch danach oder eben nicht danach greift und es in den Einkaufskorb legt.

Des Bilder-Rätsels Lösung?
Hier. Eine interessante und gute Übersicht zu den Genusstauglichkeitskennzeichen.
Damit Ihnen nicht mehr nur spanisch (ES im Bilde) vorkommen muss, was an Lebensmittelkennzeichnungen und Lebensmittelangaben Ihnen vielleicht manchmal wie eine völlige Fremdsprache vorkommt. Und Sie nicht einfach nur über TK- oder andere Ware gewisser Geflügelmastbetriebe oder anderer kritik- und diskussionswerter Lebensmittelhersteller und -Lieferanten und -Anbieter virtuell und pauschal schimpfen müssen, sondern etwas genauer hinsehen und decodieren können, was bei Ihnen in den Einkaufswagen und auf den Tisch gelangt. Weil es wenig nutzt, wenn es klar und deutlich und lesbar und transparent für den Verbraucher ist – und dieser sich dann wie ein Analphabet durch die Angebote im Handel bewegt und nicht nur “blinde Kuh” spielt, weil er von Lesbarem keinen Gebrauch macht. Nix für ungut. Man lernt ja – jeder von uns – “jeden Tag noch immer nicht aus”. [Me included, of course ;-)]

Ab sofort und peu à peu also immer mal wieder etwas zum Thema. Und zur neuen Kategorie “Wissen muss man’s halt”.

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