Gerolsteiner Monat mit Stern – Abschluss und Exkurs “Wasser”

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“Die “gesunden Wochen” mit dem “Gerolsteiner Monat mit Stern” (siehe Projektblog mit Beiträgen der Teilnehmer und des Projektteams und das4. Videotagebuch von Regina Halmich) sind gestern zu  Ende gegangen. Die Tips dazu u.a. hier haben natürlich nach Ablauf des Projekts nicht weniger Geltung, wie man auch weiterhin auf sein Trinkverhalten achten kann.

Da ich seit ein paar Jahren (und seit ein Wettbewerbs-Gewinn aus einem Food- und Fotowettbewerb) mir diesen Haushalts-Zuwachs bescherte, überzeugte  Nutzerin des selbst täglich hergestellten Mineralwassers bin, musste sich das Projekt Gerolsteiner Monat mit Stern prima facie erst mal hinten und im Vergleich mit den Vorteilen dieses dienstbaren Haushaltsgeistes  anstellen: Denn um mich vom Produkt Gerolsteiner zu überzeugen

(ich hatte für den Testmonat die Variante mit Kohlensäure gewählt), musste das zu testende Produkt folgende Vorteile schlagen oder mindestens damit gleichauf rücken können:

  • Qualität und Geschmack des zu testenden Mineralwassers: Geschmack, Inhaltsstoffe, Wirkung nach 1 Monat Test bei vergleichbarem Trinkverhalten / Menge täglichen Trinkens
  • unkomplizierte Beschaffung bzw Herstellung: In den Testwochen war dank der Lieferung des Testprodukts das Heimschleppen von Mineralwasserflaschen (in diesem Fall: je 1,5 l) ja obsolet – bei 1-2 Flaschen täglichem Mineralwasserkonsum pro Person ist aber die Eigenherstellung als Alternative für Beschaffung und Verfügbarkeit kaum an Bequemlichkeit zu schlagen. (Und das gilt für meine ganz persönlichen Erfahrungen nicht nur für die Zeit, in der ich vor einiger Zeit monatelang den Einsatz eines meiner Arme komplett vergessen konnte und sehr zu schätzen wusste, dass die Mineralwasser-Nachschub-Einkäufe entfielen)
  • praktikable Nutzung bzw auch Nutzung unterwegs (Freizeit, bzw bei Arbeit): 1,5 l Flaschen sind im Rucksack unterwegs nicht ganz so praktikabel, am Arbeitsplatz aber ist es reine Gewohnheitssache, ob ich meine 500 ml Glaskaraffen meines Sodasprudlers oder einen 1 l Glaskrug mit frischem Münchner Trinkwasser aus der Leitung am Schreibtisch oder sonst am Tisch stehen habe.
  • umweltfreundliche Verpackung, Herstellung, Entsorgung: Pfandflaschen haben sicher das “Plus” des Wiederverwendungskreislaufs – aber schlagen sie dessenungeachtet die Vorteile der Flaschen der Eigenherstellung von Mineralwasser oder gar die praktisch (von Glasbruch abgesehen) zeitlich nicht limitierte Nutzung meiner Glaskaraffen und Glaskrug zuhause und im Office? Immerhin sind beide nicht nur leicht zu reinigen (Spülmittel und gegen etwaige Kalkablagerung verdünnte Essigessenz genügen)  und damit auch ohne Probleme dem Hygienestandard gewachsen, den man bei den selbsthergestellten Mineralwassern beachten sollte (“Trinkwassersprudler – was Sie bei der Hygiene beachten müssen”). Und anders als die auch im Handel gebräuchlichen Kunststoff-Flaschen müssen sie nicht nach einem gewissen Nutzungszeitraum ersetzt werden.
  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Bei der Verwendung des hiesigen Trinkwassers und dem dafür anfallenden Preis pro Liter (1000 l  kosten nur 1,5836 Euro!!) und dem für 60 l Wasser reichendem Kohlensäure-Zylinder ist der Preis bei guter Trinkwasserqualität schwer zu toppen: Ein Zylinder Kohlensäure zum Preis von 7,99 Euro reicht für die Herstellung von bis zu 60 Liter gesprudeltem Trinkwasser. Das entspricht einer Wassermenge von bis zu 7 Kisten. Beachtet man aber die höhere Mineralien-Zusammensetzung zB von Gerolsteiner im Vergleich zu Trinkwasser aus der Leitung, kann dies zB bei erhöhtem Leistungsbedarf individuell ein Aspekt sein, der für Gerolsteiner spricht und als Plus vor Leitungswasser als Trinkwasser. Allerdings werden Mineralien und andere Inhaltsstoffe von Mineralwasser nicht allein durch Trinkwasser im Körper aufgenommen, sondern sind zT ja auch über die Nahrung als Zufuhr zum Körper zu berücksichtigen.

Wie wichtig Wasser ist, zeigt beispielsweise der Video-Beitrag “Sich gesund trinken – Ausreichend Wasser beugt Übergewicht vor”: So sollte “Wassertrinken  Pflichtfach in Schulen werden”, findet Dr. Mathilde Kersting vom Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE), denn Kinder haben nach ihrer Meinung ein Wasserdefizit.

Mit der Bedeutung von Trinkwasser einher geht aber zwangsläufig auch die Frage, welche Bedeutung Wasser generell hat und im Bewusstsein haben sollte, bekommen sollte.

Kennen SIE beispielsweise Ihren ganz persönlichen Wasserfussabdruck? Kennen Sie den Begriff des sog. virtuellen Wassers ? 4130 Liter jeden Tag verbraucht laut der Umweltstiftung WWF  jeder Deutsche  täglich im Schnitt 4130 Liter am Tag: Zu dem direkten Wasserverbrauch von 130 Litern kommt der virtuelle Wasserverbrauch von 4000 Litern. (Video dazu hier)

Ebenfalls ein gedankenanregender Video-Beitrag ist “Tausche Wasser gegen Klimawandel – Energie für Entnahme, Transport und Aufbereitung” über den Wasserverbrauch in den USA, der für fünf Prozent ihres Klimagasausstoßes verantwortlich ist, wie  Prof. Declan Conway erläutert.

So führt ein Projekt wie der Gerolsteiner Monat mit Stern auch zu weiteren Aspekten, die nicht nur für Trinken und Trinkverhalten, sondern auch über die Herstellung und den Handel von Lebensmitteln und für Verbraucher gerade auch für Food und Foodblogger nahe liegen.

Die direkt an die Projektleiter zu richtenden Umfragen ebenso wie die Fragebögen  von weiteren von mir zum Mitmachen “angestifteten” Testern von 1 Monat Gerolsteiner oder wenigstens eines anderen Mineralwassers fand ich  gleichermassen interessant. Wie unterschiedlich etwa das Wissen  der anderen über Inhaltsstoffe von Mineralwassern sind, wieviel sie bisher trinken und glauben, dass man trinken sollte usw.

Insgesamt hat es (trotz Espresso-Verzicht) den ganzen Monat lang Spass gemacht. Selbst dbmS  hat bei der Stipvisite in München zwischen den aktuellen Studienprüfungen spontan als erstes gefragt, warum ich  nicht auch so ein Projekt für ihn mit geschnappt hätte.  Im allgemeinen interessieren ihn von den bei mir seit Jahren laufenden Produkttests im Wesentlichen die technikaffinen und alles rund um Food. Natürlich hat er  von dbsM   seine bereits organisierte Ration von Flaschen erhalten und seine Meinung findet sich in einem der eingereichten Fragebögen an das Projektteam wieder. (Strahlend verschmitztes Grinsen war in den Fragebögen des Projekts nicht zum Ankreuzen vorgesehen – ich buche das ganz formlos  unter der Sparte “fühlt sich sehr viel besser” – oder?😉 )

Scherzi aparte – neben den eigenen wöchentlichen Zwischenbilanzen (Zwischenbericht der 3. Woche zB bitte hier lesen), fand ich auch die Blogbeiträge anderer Teilnehmer und andere Infos des Projekts lesenswert.

Was das Projekt ausserdem mit sich brachte, war Neugier, sich überhaupt wieder einmal etwas mehr und updated  mit dem Thema Trinkwasser, Mineralwasser, Wasserqualität und den darin enthaltenen Mineralien zu befassen. (siehe dazu auch zB den Beitrag “Mineral-, Heil-, Tafelwasser – eine kleine Wasserkunde”) .

Und dem bislang wenig bekanntem Begriff von Hydrogencarbonat. Oder was dieser  Inhaltsstoff bewirken soll.

Nach einem meiner Gesprächsberichte des Projekts an das Team erkundigte sich dieses , woher so umfassendes Wissen und Kenntnisse zum Trinkwasser bei mir kämen.  Nun denn – die Überraschung in der Frage macht eigentlich nachdenklich, denn  bis zu der Frage war mir selbst nicht so bewusst, dass und wie wenig offenbar verbreitet selbst das (in meinen eigenen Augen nur) Basiswissen bei mir darüber  zu sein scheint. Wenn das so wäre, würde das wirklich sehr nachdenklich machen. Denn immerhin ist Trinkwasser und Wasser auch sonst unerlässliches Hauptelement nicht nur menschlichen Lebens. (siehe auch: “Warum Trinken so wichtig ist”.)

Im Bücherschrank meiner Eltern fand ich als Kind einen Band mit der Entstehung der Erde, an dessen Bilder und Textinhalt ich mich bis heute sehr deutlich erinnere, leider nicht mehr an den Titel. Abgesehen von den Illustrationen mit Dinosauriern und Flugsauriern auf den ersten Seite faszinierte mich, wie eigentlich alle Lebensformen letztlich aus dem Wasser kamen, von winzigen Einzellern angefangen bis hin zum Menschen, der bis heute nicht nur selbst zu rund 2/3 aus  Wasser besteht und eher verdursten als verhungern würde. (siehe dazu auch den Beitrag: Wieviel Wasser braucht der Mensch?) Beruflich bedingt (Themenbereich: Niere, Nierenfunktion, Organfuntkion, Dialyse, Organspende/Transplantation, ebenso wie Pflege, Betreuung, Betreuungsvollmachten/Patientenverfügungen, damit verbundene medizinische Fakten bei Sterbebegleitung) und durch die Erfahrung aus der rund 14 bzw 15 Jahre dauernden Betreuung zweier hochbetagter Grossmütter (und der Notwendigkeit, bei zunehmender “Vergesslichkeiten” zB dafür Sorge zu tragen, wie dabei ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Trinken sichergestellt werden kann, sowohl solange sie noch in eigenen Wohnungen lebten und betreut wurden, als auch mit zunehmender Pflegebetreuung)  ist Trinken, Trinkwasser, Flüssigkeitszufuhr usw ein weiterer sehr essentiell wichtiger Bereich, durch den man sich mit dem Thema und der Bedeutung von Wasser und Trinken, Wasserhaushalt des Menschen auch aus gesundheitlicher neben der rein praktischen Sicht befasst.

Wie Leben buchstäblich  “aus dem Wasser kommt” durfte ich zB beobachten anhand von Froschlaichen, die wir einsammelten und in einem geeigenten Gefäss (Aquarianer haben sowas natürlich) zuhause ablegten. Und dann miterlebten, wie daraus Kaulquappen und schliesslich winzige Fröschlein wurden. Erlebnisse wie diese prägen wirksamer als Schulstoff sonst vielleicht ein Bewusstsein über die Art und Weise im Umgang mit Wasser, nicht allein Trinkwasser, aber umsomehr mit diesem und die Wertschätzung  und Erhalt seiner Qualität und (sparsamen) Verwendung. Fliessendes Wasser war zB in der Wohnung einer der beiden Grosseltern nur kalt und nicht einmal in der Küche, sondern nur im Flurbrunnen vorhanden. Bis Mitte der 80er Jahre…. Wasser nicht als selbstverständlich anzusehen und sich zu überlegen, wieviel man davon braucht und ob man auch jedes Mal warmes Wasser benötigt (und damit Energie zusätzlich zu Wasser selbst ver-braucht) ist für mich von jeher präsent.

Von den bei mir eher beliebteren Ausdauersportarten (Rad, Laufen, Langlaufen, Surfen, Segeln, etc) ist Schwimmen eine meiner favorites, auch weil ich neben dem Konditions- und Entspannungseffekt den Gedanken dabei mag, dass es eben eines der Elemente ist, das Basis für Leben, Gesundheit, Wohlbefinden ist und selbst dann ist, wenn Menschen beispielsweise bei Reha und anderen Einschränkungen andere sportliche Tätigkeiten nicht nutzen können, aber regenerative Wirkung gerade durch Wasser und Bewegung im Wasser möglich ist. Wasser hat nicht rein körperlich, physiologische, sondern zudem auch mentale, meditative Wirkungen.

Wenn man wie ich schon als Kind nicht nur immer schon liebend gern jede erdenkliche Zeit an Seen, Flüssen, Teichen, Bächen verbrachte,  am liebsten immer da lebte, wo ich wenn irgendmöglich entweder direkt auf Wasser blicken konnte oder nur wenige Schritte bis zum Wasser hatte, ist Wasser schlicht eine  immer präsente Grösse und weckt auch Interesse für alles rund um das Thema.  Erst recht, wenn man eine (vielleicht für Mädels zu der Zeit noch ungewöhnliche) Affinität zu technischen, naturwissenschaftlichen, geschichtlichen und zu vielem rund um wissenschaftlichen und Forschungsthemen  (natürlich auch zu diesen) hat und zudem u.a. mit Vater und Grossvätern  aufwächst, die sich  selbst gern mit Technik, Naturwissenschaft, mit München und dabei natürlich auch mit der Trinkwasserversorgung und wenn dann noch einer der Grossväter darüberhinaus auch sehr mit allem rund um Essen, was drin ist, woher’s kommt und u.a. auch mit der Hygiene rund um Lebensmittel zB im Handel und der Gastronomie befassten, bekommt man vieles so automatisch davon mit.  So wusste ich bereits bevor ich in die Schule kam, woher München sein Trinkwasser bekommt, welche Qualität es hat, hatte – natürlich – umsomehr Spass an den Ausflügen entlang Isar, Mangfall und Losiach bis zurück zu den Quellregionen und war fasziniert davon, dass  und welche eisblaue “Farbe” die Loisach an manchen Stellen ihres Verlaufs hatte. Ebenso eisblau wie die “Eisbonbons”, die mein Grossvater aus seiner Hosentasche zauberte, wenn wir unterwegs waren. ;-)  Ebenso natürlich kannte ich die mit der sonstigen Verwendung von Wasser einhergehenden Themen und Fragen und Technik, wie der Energiegewinnung, -versorgung und -nutzung. So war die Mangfall schon früh für Wassermühlen genutzt worden.   Und natürlich kannte ich früh zB das Walchenseekraftwerk von innen (wer online bissl reinspitzen will, kann das hier), ebenso wie Wasserstaustufen oder Wasserspeicher und  Gelegentliches update von Entwicklungen ist da aber nicht entbehrlich. Daran hat sich nichts geändert, seit Menschen sich schon immer bevorzugt am Wasser ansiedelten, die für Handel, Handwerk, Technik, Industrie und Kultur neben der schlicht essentiellen Versorgung mit Trinkwasser unentbehrlich waren. (Eine übrigens interessante Historie zur Ansiedlung , zur immer wieder erfolgten Aufgabe und Neugründung von Siedlungen mit Pfahlbauten nicht nur am, sondern auf Pfählen im Wasser ist aktuell mit der Listung der Pfahlbauten “Prähistorische Pfahlbauten rund um die Alpen (K/GÜ/2011)” als UNESCO-Weltkulturerbe zu entdecken, darunter auch   18 Bauten in Baden-Württemberg und Bayern. In Baden-Württemberg zählen nun Fundstellen am Bodensee und in oberschwäbischen Feuchtgebieten zum Weltkulturerbe. Bayern ist mit der Roseninsel im Starnberger See sowie jungsteinzeitlichen Pfahlbausiedlungen im Landkreis Landsberg am Lech beteiligt. (siehe auch Info hier und Maps dort sowie UNESCO World Heritage)

Die UN-Vollversammlung hat am 28. Juli 2010 mit den Stimmen von 122 Ländern und ohne Gegenstimme den Zugang zu sauberem Trinkwasser und zu sanitärer Grundversorgung zu Menschenrechten erklärt.

Der Projektblog des Gerolsteiner Monats mit Stern bietet zum Thema Trinkwasser bzw Mineralwasser auch nach Abschluss des Projekts    lesenswerte Infos zu den Daten bei Gerolsteiner. Ein interessanter TV-Beitrag, der das Thema streifte, ist bei ZDF Neo zu finden. Daten zum Trinkwasser findet man üblicherweise beim jeweiligen örtlichen Versorger, in München bei den Stadtwerken, die ich hier bereits angesprochen habe,  und diversen Verbraucherstellen.

Zufällig hat auch das aktuelle Heft der Zeitschrift Ökotest Mineralwasser verglichen – sozusagen 105 aus 500 Mineralwasser, die wir in Deutschland haben. Eine schier unfassbare Zahl. Zum Bericht über den Test hier, (als PDF dort) Viel spannender ist allerdings in Gesprächen festzustellen, wie wenig man selbst und auch andere trotz schon einigen vorhandenen Basiswissens über das noch nicht weiss, was man so alltäglich und selbstverständlich trinkt oder viel mehr trinken sollte und könnte. Letzteres ein sehr selbstverständlicher Luxus und Genuss. Erfreulich zu lesen, dass und wie Gerolsteiner als das nun 1 Monat lang im Rahmen des Projekts Monat mit Stern im Test abgeschnitten hat.😉

Überraschende Erfahrung war für mich, dass ich während des Monats aus reinem Spass einmal 12 verschiedene Mineralwasser anderer Hersteller kaufte und einfach mal nebeneinander in Gläsern stehend nacheinander kostete und nur mal versuchte, herauszufinden, ob und wie weit man einen unterschiedlichen Geschmack feststellen könnte. Das war bei manchen davon tatsächlich mehr als bei anderen im Vergleich miteinander der Fall. Dass es inzwischen auch Wassersommeliers gibt, kann ich daher durchaus verstehen. Nicht verstehen allerdings kann und will ich, dass und zu welchen zT absurden Preisen in Deutschland oder überhaupt Tafelwasser oder andere “Wässerchen” gehandelt werden, deren Preis nicht objektiv in Harmonie mit den diesen zugeschriebenen Wirkungen gebracht werden können. Oder hätten Sie gewusst, dass sich hinter Tafelwasser praktisch kaum mehr als Leitungswasser verbergen kann, das zT zum rund 330-fachem Preis gekauft wird? Schon einmal nachgesehen, was Sie selbst für den Kubikmeter Trinkwasser (1oool) aus dem Wasserhahn Ihrer Küche zahlen und wieviele Flaschen Tafelwasser Sie im Vergleich dazu nur im Handel bekommen? Ein Rechenbeispiel, das nachdenklich machen kann und weitere Infos zu Arten, Unterschieden und zu dem, was sich hinter den Begriffen verbirgt, findet man in diesem Video mit Theo West und Maite Kelly aus der insgesamt interessant gemachten und informativen Reihe von ZDF Neo. (ab ca 03:oo zumThema, ab 04:00 Rechenbeispiel). In München kostet der Kubikmeter Trinkwasser übrigens  1,5836 Euro ( *netto 1,48 Euro, Stand: 1. Januar 2011 , siehe Information dazu hier)

Fazit des Monats Gerolsteiner Monat mit Stern?

Anregend, belebend, interessant, wellness-Feeling nach dem Test der Gerolsteiner-Monats-Wasser-Ration und jede Menge neue Informationen und nette Gespräche und Erfahrungen auch mit den anderen und von mir angestifteten Teilnehmern und Testern. (Jederzeit wieder).Daher Projekt-Fazit:

Sterndl für Produkt,  Projekt und Personal Benefit ? Ja!😉

Weitere Infos:

Bildquelle:

(C) Liz Collet, Nutzungslizenz als RFL/RM hier für Details, als Print hier “Water Pearls” und “Refreshing Pearls of Ideas” und  dort in diversen Formaten und Ausführungen


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