Suchbild für Sweeties: x aus 100 ?

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Quelle : Screenshot Pitopia vom 24.4.2010

Es gibt ja Hereinblinzler und Buddies hier und in diversen Foren zu meinen Bildern, die es tatsächlich freut, dass und wenn sie unter der Masse der uploads unzähliger Bilder vieler netter und guter Fotografen meine Arbeiten an meiner – wie sie sagen  – Handschrift erkennen. Erfreulicherweise fallen sie offenbar nicht durch eine schreckliche fotografische Handschrift auf.

Sie ahnen gar nicht, wie

mich  das beruhigt. Immerhin leidet nach meinem Empfinden trotz bewusst gepflegter Schreibe mit Tinte wann immer möglich im Alltagshopplahopp die textende Handschrift durch das überwiegende PC- Getippsel schon genug. Da muss nicht auch noch die fotografische, virtuelle Handschrift miserabel sein, oder?

Nun, an diese Behauptung, meine Bilder immer sofort zu erkennen, musste ich vorhin schmunzelnd denken. Beim Lesen der News in einer meiner Agenturen. Die schon gleich optisch erfreut, wenn sie wie in dem Fall, unter anderem mit einem meiner Spargel-Motive neben weiteren Bildern illustriert ist.

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Quelle : Screenshot Pitopia vom 24.4.2010

Die Karlsruher Agentur Pitopia wurde 2004 gegründet und ging 2005 online. Und fast  so lang füttere ich sie – wie aktuell rund 1300 andere Fotoautoren der Agentur, deren Liste Sie hier finden – auch mit meinen Bildern. Im wahrsten Sinne des Wortes, nämlich mit Foodbildern. Nicht nur Foodbildern, – tatsächlich gehörten zu meinen ersten dortigen Bildern Bilder von der Küste und andere – aber  überwiegend Foodbilder. Wie bei den meisten meiner Agenturen. Es scheint zu schmecken, was bei mir aus der Cucina kommt. Und ich füttere nach wie vor gern, auch weil mich Konzept und Art und Stil der Kooperation mit den Fotografen ebenso wie das soziale Engagement der Agentur unerändert überzeugen. Und bei der Auswahl wie beim Fortbestehen von Kooperationen mit Stockfotografie-Agenturen sind das für mich durchaus mindestens so entscheidende Faktoren wie Art, Höhe und Stetigkeit der Einnahmen für beide Seiten.

[Aber das nur so en passant, … Stockfotografen wissen, dass und wie manche Anpassungen anderer Agenturen an den Markt auch kritisch gesehen werden können. Und manchmal müssen.]

Dass und welchen Stellenwert und Relevanz Foodthemen in der Stockfotografie und für Kunden haben,  ist auch daran zu erkennen,  wenn man immer wieder mal die Bildquellen, die Urherberangaben unter Bildern oder im Impressum von Printmagazinen, Zeitschriften nahmhafter Verlage und im Besonderen von “Food-Zeitschriften” quer durch das Sortiment im Auge behält. Oder deren längst bestehende online-Portale, Foren, Communities usw.

Deutlich wird die Relevanz auch daran, dass man bei Pitopia dann vor zwei Jahren dem Thema Food eine besonderes Augenmerk schenkte  durch das Spezial-Portal Food. Käufer sind seither über die fünf Themengebiete “Lebensmittel, Gerichte, Getränke, NonFood und Anlässe” mit jeweiligen Unterkategorien nur einen Klick vom passenden Bild entfernt.
Beim Thema Essen & Trinken wird mehr als nur eine gute Suche für die Bildauswahl geboten. Gleich auf der Startseite sind die wichtigsten Suchworte angegeben. So können direkt Bildangebote sehr einfach ausgewählt werden. Und der Käufer kennt schon vor dem Kauf immer den Preis für sein Bild, das ist, wie die Agentur beschreibt, einmalig bei den Food-Spezialisten.   Spasseshalber habe ich – um aus der Perspektive eben solcher potentiellen Käufer – das (ja, wer mich kennt, weiss dass ich sowas IMMER gern probiere) gleich getestet. Und die vorgegebenen Suchworte unter den Flashs mit “erstem Vorgeschmack” über den Themenspalten angeklickt, die mich besonders interessieren. Und zwar als meist gesuchte Begriffe seitens der Kunden.

Begriffe wie “Gewürze”, “Salat”, “Gemüse” sowie “Dessert” sind da die ersten gewesen – und wem würde es da anders gehen, als mir als Stockfotograf, wenn er dann nicht freudig zufrieden grinst, unter den angezeigten Bildern eine gute Trefferquote zu haben. Schliesslich – davon leben wir Stockfotografen, dass Kunden die Bilder bei Keyword-Eingabe finden. Und dann auch kaufen. Je höher die Trefferquote mit natürlich guten Bildern, umso relativ höher die Chance jeweiliger Verkäufe.

Nun, wer mag, kann ja jetzt mal nach dem Motto “x aus 100?” raten, wie viele der Bilder im Screenshot HIER einer der Seiten, die beim Stichwort Dessert angezeigt werden, tatsächlich aus meiner Feder stammen, sprich aus meiner Handschrift für Rezeptur , Umsetzung und Kamera.

Auflösung folgt, versprochen. Also – wieviele Bilder von mir erkennen Sie ?

🙂

PS: Und liebe “Foto-Kollegen” der Agentur: Ihr könnt es ja mal selbst in Euren Portfoli testen – muss ja nicht bei bestem Foto-Sonnenschein-Wetter sein …. das an diesem Wochenende die Kamera ruft. Kreatives Schaffen !

 

3 comments

  1. Guten Morgen, Liz, unser Tip: 12 Bilder? Soviele erkenne ich vom Mitlesen des Blogs sicher wieder.
    Liebe Grüße von der Küste, Henning

  2. Hey Liz,
    ich komme auf 16. Aber ob die wirklich alle richtig sind? Eine lustige Idee von Dir – als wenn man Memory spielt. Hoffentlich beweist Du mir nicht, dass ich schon in der Seniorenliga spiele, weil ich ganz viele übersehne habe, wann gibt es die Auflösung?
    Fröhliche Grüße und schöne Woche für Dich, koch uns was Gutes !
    Linde

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