Ich ja. Pfeffer darf hier immer tüchtig sein. Mit meinem Jahresverbrauch allein schon des schwarzen Pfeffers, immer frisch aus der Mühle, bien entendu, kann man Menschen erschrecken. Von den übrigen Sortenund Mengenverbrauch von Pfeffer, die nicht nur schön bunt, sondern auch gesund sind, nicht zu reden, die manchem allein beim Gedanken an die Schärfe Schrecken einjagen. Und Händler von Pfeffersäckchen die Tränen in die Augen treiben. Nein, nicht wegen der Pfefferschärfe, sondern schiere Glückstränchen. Weit mehr Tränen in die Augen treiben kann dagegen ein anderes Gewürz. Chili. Wobei ich – Sie sich sicher ebenso – mich schon frage, warum man dazu erst dem Hamster Chili geben muss, um das herauszufinden, worüber dieser Artikel berichtet.
Wenn Ihnen übrigens zu Ostern tatsächlich der Sinn nach Hasenbraten stehen sollte, dann muss es ja nicht unbedingt badischer Hasenpfeffer oder eine andere als die badische Variante sein. Wie wäre es beispielsweise einmal mit diesem Rezept für Hase aus dem Piemont? Das Enrico Cordero, Inhaber des Ristorante “Il Cordero” aus Priocca im folgenden Video präsentiert.
Priocca – dov’è? Qui. Nicht uninteressant eingebettet zwischen Asti, Alba und Torino. Wenn Sie Lust auf einen Abstecher ein wenig abseits in die Hügel des Piemont haben. Im Frühling durchaus reizvoll. Und Geniessern muss man Torino ja, nehme ich mal an, nicht mehr schmackhaft machen. Oder doch? Dann allerdings, wissen Sie noch nicht wirklich, was das Wort “Schokolade” wirklich bedeutet. Dann ..wäre es wirklich höchste Zeit für einen Ausflug nach Torino – und seinen sinnlichen Genussversuchungen, aller Art..[click!]…