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Wann immer man sich mit Food beschäftigt, seiner Qualität, seiner Herkunft usw, kommt man irgendwann einfach auch nicht um die Frage der Kosten dafür herum. Berufsbedingt landet das Thema zudem in anderer Weise ebenfalls seit vielen Jahren ebenfalls immer wieder einmal auf meinem Schreibtisch, auch jenseits jenes juristischen Blogs mit der §§-Arbeit. Natürlich ist und wäre es wünschenswert, wenn jeder für Lebensmittel sowohl Budget als auch Bereitschaft und Einstellung dazu hätte, lieber mehr Geld in gute Ernährung zu investieren, als in mehr oder weniger unumgängliche andere Aufwendungen. Aber man muss nur mal vergleichen, was Menschen an der Kasse des Elektronik- und Medienfachhandels locker “locker machen” und wie mürrisch sie mit dem Preis all dessen umgehen, was sie an der Lebensmittelkasse zahlen – und erst recht zahlen müssten, wenn sie dabei bewusster auswählen würden. Oder mit welcher Heiterkeit sie – sei es mit PKW oder sonst – Wege zum Elektronikfachhandel nehmen, auch wenn er nicht um die Ecke liegt….aber keine 2000 m weiter gehen oder radeln würden, um in einer Gemüsegärtnerei beim Hofverkauf einzukaufen, anstelle in einen der näher gelegenen Discounter zu gehen. Wenigstens für frisches Gemüse zu einem keineswegs teurerem Preis, schon gar nicht bezogen auf den Qualitätsvergleich.
Hier schüttle ich innerlich nicht selten erstaunt den Kopf bei der Beobachtung der Prioritäten, die Menschen bei ihren Geldausgaben setzen.
Aber das mal beiseite gelassen, worüber sich in diesem Zusammenhang trefflich und bestens diskutieren lässt und womit man bei mir offene Türen einrennen würde.
Denn völlig abgesehen davon, ob und wie sinnvoll und effektiv und real wirklich das vorhandene Geld dafür eingesetzt wird – ohne Frage muss ein Mindestbudget dafür erst mal da sein – nein, das wird jetzt keine Diskussion über die Höhe und Angemessenheit von Hartz IV-Budgets. Aber so weit weg davon ist das Thema nicht, Anlass war für mich aber eher ein anderer Gedankenweg:
Schon vor geraumer Zeit kreuzten Fotos vom Inneren von Kühlschränken meinen Blick und Fotos aus aller Welt, in denen Familien, Paare oder auch Singles ins Bild gerückt gezeigt hatte, was sie für 1 Woche an Lebensmitteln zur Verfügung haben und benötigen oder verbrauchen. Es wäre aber wenig reizvoll, das einfach nachzumachen. Mich interessiert etwas anderes, nämlich:
Was, aber, wenn man einmal eine andere Frage stellt: Mit Read the rest of this entry »
Filed under: Challenges, Foodfotografie & Stockfotografie, Preiswert & Lecker